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TC Freisenbruch von 1902 e.V.
Mit breiter Brust in die englische Woche

Mit breiter Brust in die englische Woche

28.03.2017
Der Vorbericht zum Spiel gegen SuS Niederbonsfeld II

Nach dem 21.Sieg im 23.Spiel am vergangenen Sonntag gegen den SC Werden-Heidhausen, warten nun die SuS Niederbonsfeld II auf den TC Freisenbruch.

Für Torhüter Andy Wehmöller ist es ein Wiedersehen mit seinem ehemaligen Verein.

Die Mannschaft aus Hattingen will sich natürlich besser präsentieren als am vergangenen Spieltag. Dort setzte es eine deftige 2:5 Niederlage vor heimischen Publikum gegen Freisenbruch ärgsten Verfolger Teutonia Überruhr. 

Der TC Freisenbruch hingegen will den Trend bestätigen und wieder dreifach punkten. Den Rückenwind aus den vergangenen Partien nimmt man natürlich gerne mit ins kommende Spiel. Nachdem man das Spitzenspiel in der Nachspielzeit für sich entscheiden konnte, ist die Brust natürlich breit.

Macht es wie im Hinspiel

Das Hinspiel entwickelte sich zu einer klaren Angelegenheit. Dies konnte man mit 7:0 für sich entscheiden vor heimischen Publikum. Zwar stand es zur Pause noch 0:0. Doch auch in Halbzeit eins hatte man schon klare Feldvorteile. Nur Chancen konnte man sich keine erspielen. Zwar versuchten es unsere Stürmer Cronberger und Parakenings das ein oder andere Mal, insgesamt waren die Abschlüsse aber zu harmlos und die Möglichkeiten blieben ungenutzt.
Wie schon so oft in der Saison traf der TC Freisenbruch auf einen tiefstehenden Gegner, mit dem man so seine Mühen hatte. Bis zur 45. Minute der ersten Hälfte. Niederbonsfelds Nico Kerkemeier rutschte in einem Zweikampf aus und säbelte Joel Feld mit beiden Beinen um. Der Schiedsrichter zögerte keine Sekunde und zeigte ihm die rote Karte. Eine harte Entscheidung!

Zur zweiten Halbzeit stellte Mike Möllensiep auf das 4-4-2 System um, um den Abwehrriegel der Gäste zu knacken. Denis Gwozdz kam für Heiko Basel. Gwozdz rutschte ins linke Mittelfeld, Christian Cronberger unterstützte Jörn Parakenings im Sturm, Maurice Peus übernahm die Position im offensiven Mittelfeld und Maurice Verfürden spielte in Durchgang zwei im rechten Mittelfeld. Und das sollte sich auszahlen.
Es waren keine drei Minuten gespielt, da stand es auch schon 1:0 für den TC. Maurice Peus war der Torschütze.
Keine drei Minuten später stand es auch schon 2:0. Diesmal konnte sich Cronberger über seinen Treffer freuen.
Im Zwei-Minuten-Takt ging es nun auch weiter. Torjäger Jörn Parakenings konnte mit tatkräftiger Mithilfe des Niederbonsfelder Torhüters zum 3:0 einnetzen. Und wieder zwei Minuten später konnte erneut Parakenings vollstrecken. Auch diesmal hatte er die Fortuna in der Tasche. Zunächst traf er den Pfosten und dann tropfte ihm der Ball direkt in den Fuß und er konnte zum 4:0 einschieben.
Wenige Minuten später erhöhte Parakenings auf 5:0 per Strafstoß. Denis gwozdz wurde zuvor zu Fall gebracht.
Bis zum nächsten Tor mussten die Zuschauer zehn Minuten warten. Denis Gwozdz setzte sich auf der linken Seite gegen zwei Gegenspieler durch und sah den überragend positionierten Christian Cronberger. Der Kapitän nahm das Geschenk dankend an und hämmerte den Ball unhaltbar in die Maschen.
Am nächsten Treffer war Gwozdz erneut beteiligt, diesmal konnte er sogar treffen. Er setzte sich zunächst gegen drei Gegenspieler durch und konnte dann erfolgreich abschließen.

Dank einer überragenden zweiten Halbzeit konnte der TC Freisenbruch die zweite Mannschaft der Bonsfelder mit 7:0 besiegen.

Bondsfelds Coach Heiner Kemper war sich nach dem Spiel sicher, dass es ohne die rote Karte nicht zu dem Schützenfest gekommen wäre.

Der Gegner im Faktencheck:

  • Gefährlichster Torjäger der Bonsfelder ist Julian Berger mit sieben Treffern
  • Mit lediglich 34 geschossenen Toren liegt die Offensive ligaweit auf Rang 16
  • Auch die Defensive ist alles andere als sattelfest. Mit 72 Gegentreffern belegt man Platz 14
  • In den letzten 9 Spielen hat Niederbonsfeld immer mindestens ein Gegentor kassiert
  • Im Fair Play Ranking liegt man im oberen Mittelfeld. Niederbonsfeld hat bislang 34 gelbe, eine gelb-rote und eine rote Karte gesehen. Die rote Karte kassierte man im Hinspiel gegen den TC Freisenbruch
  • Niederbonsfeld kassierte die höchste Niederlage gegen den TC Freisenbruch. Im Hinspiel verlor man 7:0
  • Die 1. Mannschaft von Niederbonsfeld spielt in der A-Liga und belegt aktuell den 10. Platz mit 32 Punkten

Die besten Szenen aus dem Hinspiel

vs.
Tabelle
  • 10. ESG 99/06
  • 11. AL-ARZ Libanon Essen 08 e.V
  • 12. TC Freisenbruch
  • 13. FC Kray II
  • 14. SV Leite 19/65
Nächstes Spiel
TC Freisenbruch
vs.
SV Leite 19/65
01.12.19 - 11:00