0:9 Wattenscheid | TC Freisenbruch

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TC Freisenbruch von 1902 e.V.
0:9 Wattenscheid

0:9 Wattenscheid

10.07.2019
Top-Leistung gegen Regionalligisten!

Die SG Wattenscheid ist ihrem Namen am Mittwochabend treu geblieben. Mit 0:9 hat sie sich standesgemäß verabschiedet und somit einen hochverdienten Kantersieg eingefahren. Für Freisenbruchs Trainer Peter Schäfer war es trotz der hohen Niederlage ein gelungenes Vorbereitungs-Spiel: „Es hat richtig Spaß gemacht!“.

Halb-Profis gegen Amateure

Da die SG Wattenscheid 09 (Regionalliga) und den TC Freisenbruch (Kreisliga A) vier Ligen trennen, kann man die Aussage von Trainer Schäfer nur unterschreiben. Die 09er aus der Nachbarstadt kicken in der Regionalliga, in der einige Vereine unter Vollprofi-Bedingungen spielen. Vereine wie Rot-Weiss Essen oder Alemannia Aachen investieren Jahr für Jahr Millionen Summen in ihre Mannschaften. Die Kicker des TC Freisenbruch spielen für Ruhm und Ehre, Bier und viel Spaß!

Gegen so einen starken Kontrahenten verkaufte sich der TC Freisenbruch sehr gut und strich deshalb auch reichlich Lob von Trainer Peter Schäfer ein: „Die Leistung unserer Mannschaft war in Ordnung! Vor allen Dingen haben wir hinten sehr gut gestanden, obwohl die Wattenscheider sehr gute Einzelspieler haben.“

Die ersten 16 Minuten verkaufte sich der TC sehr stark und schaffte es die Wattenscheider am Tore schießen zu hindern. Dann schlug Ex-Rot-Weiss Essen Spieler Marwin Studtrucker (2 Spiele in der 2.Bundesliga, 174 Regionalliga Spiele) zum ersten Mal zu und brachte seine Farben in Führung. Nur eine Minute später schraubte Berkant Canbulut (129 Regionalliga Spiele) die Wattenscheider Führung auf 2:0 hoch und wiederum keine 60 Sekunden später erhöhte Jonas Acquistapace (69 Spiele in der 2.Bundesliga) auf 3:0. „Innerhalb von 120 Sekunden haben wir drei Gegentore bekommen. Das war hart, da haben wir geschluckt und an schlimmeres gedacht. Aber danach haben wir uns wieder gefangen“, analysierte Peter Schäfer.

Bis zur Pause konnte der Favorit seine Führung auf ein komfortables 5:0 ausbauen

Zrian Abdulla
Spiele: 2
Tore: 0
Spielerprofil

In der Halbzeitpause wechselte Peter Schäfer kräftig durch. Unter anderem durfte Schlussmann Zrian Abdulla sein Comeback feiern. Der Youngster wollte eigentlich im vergangenen Winter von Freisenbruch zum Lokalrivalen Preußen Eiberg wechseln. Doch nach wenigen Wochen entschied er sich zu einer Rückkehr nach Freisenbruch. Die Eiberger wollten ihn aber nicht mehr gehen lassen, so dass er zu einer sechsmonatigen Zwangspause verdonnert wurde.

Der RevierSport schrieb in seinem Liveticker vom Spiel: „Abdulla pariert hervorragend gegen Yildiz. Was ein Sahne-Tag für den Kreisliga-Torwart gegen den Regionalligisten.“
Auch Haissam Issa, der im ersten Durchgang zwischen den Freisenbrucher Pfosten stand, wurde vom Fußball-Fachmagazin mehrfach positiv erwähnt: „Issa pariert grandios. (5.Minute)“ und „Glanztat von Issa“ (10.Minute). Ein Torwart-Problem hat der TC Freisenbruch bekanntlich nicht! 💪

Wenn es nach Freisenbruchs Trainer Peter Schäfer gegangen wäre, dann hätte in der ersten Halbzeit Zrian Abdulla im Tor gestanden. Doch die Online-Manager entschieden sich lieber für den erfahrenen Haissam Issa.

Daniel Heising
Spiele: 1
Tore: 0
Spielerprofil

Kurz vor dem Spiel musste Peter Schäfer die von den Online-Managern gewählte Aufstellung verändern. Denn Colin Thomas musste mit Rückenproblemen passen. Deshalb setzte er Joel Feld mit einer „Trainer-Wildcard“ ins rechte Mittelfeld. Christian Brangenberg musste ebenfalls kurzfristig passen, ihm zwickte die Leiste. Bei beiden Akteuren befürchtet Schäfer einen längeren Ausfall. Zu allem Überfluss brach sich der bekannte Pechvogel Daniel Heising in der letzten Spielminute die Nase und musste umgehend ins Krankenhaus gebracht werden.

Wir wollten nicht zweistellig verlieren!

Peter Schäfer

Trotz der starken Leistung der Freisenbrucher konnte die SG Wattenscheid im zweiten Durchgang vier weitere Tore erzielen. „Am Ende war es unser Ziel, dass es nicht zweistellig wird und das haben wir geschafft“, strahlte Peter Schäfer.

Gegen den haushohen Favoriten hatte der A-Ligist aus dem Essener Osten sogar einige Torchancen. Wie zum Beispiel in der 77.Spielminute als Kevin Maskow in den Strafraum eindrangt, dann aber vom Schiedsrichter auf Grund einer vermeintlichen Abseitsstellung zurückgepfiffen wurde oder in der 24.Minute als die Freisenbrucher nur knapp das gegnerische Gehäuse verfehlten.

250 Zuschauer beim Testspiel!

Den rund 250 Zuschauern auf der Bezirkssportanlage Oststadt wurde am Mittwochabend allerhand geboten. „Vielen Dank an die Gastfreundschaft des SV Preußen Eiberg. Der Rasenplatz war trotz des nicht vorhanden Regens in einem Top-Zustand“, freute sich Peter Schäfer.

Aufstellung

Spielerwechsel

TC Freisenbruch
vs.
SG Wattenscheid 09
Anstoss

10.07.2019

18:45 Uhr

Spielort
Waldweg 14
45279 Essen
Tabelle
    Nächstes Spiel
    Essener SG 99/06
    vs.
    TC Freisenbruch
    20.07.19 - 16:30