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Baustelle Grundformation

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12.09.2016
Trainer Möllensiep wünscht sich das 4-1-4-1 System

Trainer Mike Möllensiep würde den TC Freisenbruch gerne offensiver ausrichten. Er hofft sich so, dass mehr Torchancen für seine Mannschaft herausspringen. Er votiert seit Saisonbeginn für das 4-1-4-1 System. 

Kleiner Haken bei der Geschichte: Beim TC Freisenbruch entscheidet nicht Mike Möllensiep, sondern die Community. Der TC Freisenbruch setzt auf die Schwarmintelligenz! Teammanager aus ganz Deutschland, halb Europa und neuerdings auch aus dem fernen Vietnam, entscheiden über die Geschicke des Clubs.

Der Forderung nach einer offensiveren Ausrichtung sind die Teammanager bereits nach gekommen. Zwei Stürmer und zwei Defensive Mittelfeldspieler wollen die Teammanager derzeit im Wiederholungsspiel gegen den FSV Kettwig II auf dem Platz sehen.

Doch nach der roten Karte für Marvin Schadhof fehlt im Defensiven Mittelfeld ein wichtiger Rückhalt. Und im Angriff fallen Pierre Wagner und Benjamin Boateng schon länger verletzt aus. 

„Ich habe eigentlich keine zwei Stürmer. Deshalb ist das 4-4-2 auch schwer umsetzbar. Ich halte das 4-1-4-1 System für besser“, so Möllensiep.
Der B-Lizenz Inhaber, der schon für den FC Schalke 04 in der 1.Bundesliga auf Torejagd ging, begründet seinen Wunsch: „Das System würde der Mannschaft zu gute kommen. Weil wir dann mehr Druck nach vorne kriegen. Wir sind dann viel variabler. Weil wir viel mehr Wechselspiele machen können. Christian Cronberger und Marvin Peus die ich mir  dort gut vorstellen könnte, könnten dann besser rochieren und wir könnten viel besser in die Tiefe spielen.“

Nach dem Ausfall von Marvin Schadhof und der starken Defensivleistung der Mannschaft – in fünf Meisterschaftsspielen noch ohne Gegentreffer – glaubt Möllensiep, dass der Mannschaft auch nur ein Sechser gut zu Gesicht stehen würde.

„Momentan sehe ich es so, dass wir gar keine zwei Sechser brauchen. Weil wir hinten schon dominant genug sind. Und außerdem fällt jetzt auch noch Marvin Schadhof aus.“

Wir brauchen keinen zweiten Sechser

Mike Möllensiep

Mittelfeld-Ass Christian Cronberger, der gegen den SV Leithe im Sturm gespielt hat und gleich doppelt treffen konnte, könnte auch mit dem 4-4-2 System leben:
„Wenn der Para (Anm. d. Red.: Jörn Parakenings) wieder fit ist, dann ist das keine schlechte Idee. Weil sich jeder Gegner gegen uns hinten reinstellt. Ein offensiveres Spielsystem würde uns nur gut tun.“

Aber auch Cronberger spricht sich für ein offensives System mit nur einer Spitze aus: „Das 4-1-4-1 würde uns besser passen. Weil wir dann den Parakenings vorne hätten und ich mich zusammen mit Maurice Peus im Mittelfeld austoben könnten.“

Der aus München stammende TC Freisenbruch Teammanager Zizou hingegen, setzt auf das 4-4-2 System: "Der Trainer würde gerne mit einem 4-1-4-1 spielen. Würden zwei Stürmer nicht für mehr Durchschlagskraft sorgen?"

Marvin Witter schreibt im Forum des Vereins: "Wir haben bisher alle Gegner zu Null weggehauen. Warum sollte man was ändern?" Und spricht sich für das bewährte 4-2-3-1 System aus.

Die Fußball -Webseite Abwehrkette.de schreibt über das von Mike Möllensiep favorisierte System: „Das 4-1-4-1 gilt bei einigen Experten als Weiterentwicklung des 4-2-3-1. Die Öffentlichkeit nahm zum ersten mal 2008 von diesem System Notiz, als der spanische Nationaltrainer Luis Aragonés seine Mannschaft bei der Qualifikation zur Europameisterschaft so aufstellte. Die vier Mittelfeldspieler waren dabei sehr offensiv ausgerichtet, durch Positionswechsel boten sie eine große Angriffsvariabilität. Ein defensiver Mittelfeldspieler konnte die Offensive absichern, da die Mannschaft sehr ballsicher agierte.

Die Vorteile des 4-1-4-1-Systems sind unterschiedlicher Natur. Die Grundformation sieht zwei Viererketten vor, dazwischen ein 6er und vorne eine Sturmspitze. Mit zwei Viererketten lässt sich sehr kompakt gegen den Ball spielen. Auf dieser Art kann man stets ein engmaschiges Netz mit gegenseitiger Absicherung und viel Breite aufspannen. Diese zwei klaren Linien sorgen für eine gute Orientierung der Spieler. Dies macht sich besonders bei Kollektivhandlungen, wie z. B. das Verschieben bemerkbar. Hinzu kommt eine fast ideale Raumaufteilung. Durch die jeweils vier vertikalen und horizontalen Linien sind viele Spielfeldbereiche abgedeckt. Besonders die vier horizontalen Linien führen zu Vorteilen bei der Eroberung des zweiten Balls und zu vielen Anspielmöglichkeiten bei Ballgewinn."

Was denkst du?

Was meinst du? Was ist beste Grundformation für den TC Freisenbruch. Ein Stürmer, zwei oder sogar drei? Du kannst es mitentscheiden! Melde dich jetzt an und leg die Formation und die Aufstellung für das Spiel gegen den FSV Kettwig fest!

vs.
Tabelle
    Nächstes Spiel
    Essener SG 99/06
    vs.
    TC Freisenbruch
    20.07.19 - 16:30