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Bezirksligisten Paroli geboten

Bezirksligisten Paroli geboten

22.07.2016
Steele - Freisenbruch 3:0

Der TC Freisenbruch zog bei der Steeler Meisterschaft gegen den Bezirksligisten SpVgg Steele 03/09 mit 0:3 den Kürzeren. Besonders in der ersten Halbzeit zeigte die Mannschaft von Trainer Mike Möllensiep eine starke Leistung.

Die Online-Teammanager entschieden sich bei diesem Spiel für die Aufstellung von Mike Möllensiep. Mit Sven Jansen im Tor, Daniel Heising neben Steve Feind in der Innenverteidigung und Oliver Machon in der rechten Verteidigung. Gemeinsam mit Joel Feld eine gute Option für die Viererkette.
Auf der Zehn übernahm Maurice Peus die Aufgabe des verletzten Spielführers Christian Cronberger.

Nach knapp fünf Minuten konnten die Freisenbrucher zum ersten Mal die Verteidigung des Bezirksligisten unter Druck setzen. Ein Steilpass auf Maurice Verfürden ließ den Steeler Strafraum brennen, aber Verfürden brauchte für den Torabschluss zu lange und seine Chance verpuffte.

Zehn Minuten später war erneut Verfürden auf dem Posten, aber dem rasenden Postboten fehlte die Kraft im Fuß und er schaffte es nicht den Ball im Tor unter zu bringen.

Zwanzig Minuten waren gespielt, als Steve Feind einen Steeler Angriff abwehrte und einen direkten Gegenangriff einleitete. Per Doppelpass mit Maurice Peus arbeitete er sich bis in den Steeler Strafraum vor und setzte den Ball knapp neben den Pfosten. Das hätte das 1:0 sein müssen. Schade! Der Mann mit ghanaischen Wurzeln, der bislang von den Teammanagern die beste Durchschnittsnote erhalte hatte, zeigte das er auch in der Vorwärtsbewegung eine Note für sich ist.

Vom Bezirksligisten war bis dahin sehr wenig zu sehen. Nach 26 Zeigerumdrehungen hatten die Gastgeber eine gute Freistoßchance, nach einem Foul von Heiko Basel, doch die Chance konnten sie nicht nutzen.

Als der Schiedsrichter kurz darauf auf Grund der hohen Temperaturen eine Trinkpause einlegte, tobte Steeles Trainer Dirk Möllensiep wie ein HB-Männchen. Er war mit dem Auftreten seiner Mannschaft überhaupt nicht zufrieden.

Die kurze Pause nutzte Steele, um daraufhin besser ins Spiel zu kommen. Sekunden vor dem Seitenwechsel ließ sich Joel Feld zu weit in die Mitte ziehen, auch Mittelfeldspieler Denis Gwozdz war nicht auf seinem Posten und schon klingelt es im Freisenbrucher Kasten. Eine Flanke von rechts konnte per Kopf aus wenigen Metern eingenickt werden.

Der Schiedsrichter pfiff danach die Partie gar nicht mehr an. Ärgerlich! Denn die Freisenbrucher waren mindestens auf Augenhöhe. Und das trotz zwei Ligen Unterschied zwischen beiden Mannschaften.

In der Halbzeitpause brachte Trainer Mike Möllensiep Angreifer Pierre Wagner für Jörn Parakenings. Doch die großen Pläne der Freisenbrucher an der Sensation zu schnuppern, wurden jäh zu Nichte gemacht. Nur wenige Augenblicke nach dem Seitenwechsel legte sich Freisenbruchs Schlussmann Jansen den Ball ins eigene Nest. 

Mit der 0:2 Führung im Gepäck übernahmen die Steelenser das Spielgeschehen und dominierten das Spiel. In der 62. Minute konnte Steele nach einem Foulspiel von Heiko Basel einen Freistoß an den Pfosten hämmern und wenig später Steve Feind vernaschen und die Führung auf 3:0 ausbauen. 
Trotz des verlorenen Zweikampfs zeigte Feind wieder eine sehr starke Partie und konnte zahlreiche Zweikämpfe und Kopfballduelle gewinnen. In der Freisenbrucher Defensive ist er derzeit der verlässliche Ruhepol.

Mit der 3:0 Führung im Rücken nahmen die Steelenser das Tempo aus dem Spiel und die Freisenbrucher kamen wieder zurück in die Partie. Zwei Torchancen sollten sich noch für die Freisenbrucher ergeben. Joel Feld versuchte es aus der zweiten Reihe und Pierre Wagner hatte eine Chance auf dem Fuß, die er nicht noch einmal auf Video sehen möchte. Ein langer Ball landete direkt auf seiner Brust, er holte den Ball wie im Lehrbuch aus der Luft und wartete auf den Abseitspfiff des Schiedsrichters. Doch der Schiedsrichter pfiff nicht und ließ weiter spielen. Bis Wagner dies realisiert hatte, hatten die Steeler Verteidiger ihn eingeholt und die Chance zu nichte gemacht.

Die Freisenbrucher Mannschaft zeigte eine starke Leistung. Besonders in der ersten Halbzeit bewegte sich der TC auf Augenhöhe mit dem klassenhöheren Kontrahenten. Die Defensive der Mannschaft von Trainer Mike Möllensiep bewegte sich Phasenweise sehr gut, doch sie schafft es derzeit noch nicht, diese Ordnung über 90 Minuten zu halten. In der Vorwärtsbewegung konnte man eine Weiterentwicklung sehen, aber es fehlt immer noch die Durchschlagskraft. 

Die zweite Halbzeit gehörte ganz klar den Steelensern, die sogar noch ein oder zwei Tore mehr hätten erzielen können. Einmal trafen sie den Pfosten und zweimal musste Heiko Basel auf der Linie klären.

Bei der Steeler Meisterschaft geht es am Sonntag um 13 Uhr weiter mit dem Spiel um Platz 3 gegen Preussen Eiberg.

vs.
Tabelle
  • 12. VfL Sportfreunde 07
  • 13. SUS Niederbonsfeld
  • 14. TC Freisenbruch
  • 15. FC Kray II
  • 16. DJK Winfried Kray 65
Nächstes Spiel
TC Freisenbruch
vs.
VfL Sportfreunde 07
22.09.19 - 11:00