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Bittere Pleite im Derby

Bittere Pleite im Derby

05.05.2019
Enttäuschendes 3-0 im Lokalderby gegen den SV Isinger

Die Mannschaft von Chefcoach Peter Schäfer muss sich im Auswärtsduell beim Lokalrivalen mit 3-0 Toren dem abstiegsbedrohten SV Isinger geschlagen geben. Damit lässt das Wolfsrudel im Saisonendspurt drei wichtige Punkte liegen.

Weil die ESG als direkter Verfolger ebenfalls eine Niederlage hinnehmen muss, haben die Freisenbrucher zwar nach wie vor einen Vorsprung von vier Zählern auf den siebte Tabellenrang, verlieren jedoch nach und nach den Anschluss nach oben: Dem Überraschungsteam SV Leithe gelingt der nächste Dreier gegen Teutonia Überruhr, wodurch das Team nun bereits 49 Zähler auf seinem Punktekonto verbuchen kann – womit der TC ganze sieben Punkte im Rückstand liegt.

Gebrauchter Sonntag für das Wolfsrudel

Mit einer Veränderung in der Aufstellung – anstelle von Marvin Schadhof, der kurzfristig beim Warmmachen passen musste, stand Dominik Ludat in der Startelf (Nachrücker durch die meisten Nominierungen) – schickte das Trainerduo Schäfer und Elosgé sein Team gemäß der Entscheidung der Online-Manager in die Partie gegen Lokalrivalen SV Isinger. Trotz der Tatsache, dass der SV Isinger als Tabellenvierzehnter nur auf dem Relegationsrang liegt und sich damit mitten im Abstiegskampf befindet, war allen Beteiligten bereits im Vorhinein klar, dass der Derbyfaktor zusätzliche Spannung ins Spiel bringen würde. Einen Selbstläufer erwartete beim TC niemand, wie Cheftrainer Schäfer vor dem Duell ausdrücklich betonte.

Der Hartplatz im Krayer Stadion an der Schönscheidstraße stellte sich trotz der vielen Regenfälle in den letzten Tagen als zufriedenstellend bespielbar heraus. Wie erwartet entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel, in dem sich beide Teams zunächst belauerten.

„Uns war im Vorhinein klar, dass es hier auf unsere Einstellung, unseren Kampfgeist ankommen wird. Das haben wir ja auch so kommuniziert. Im Derby gegen die einsatzstarken Isinger kommt es darauf an die Zweikämpfe anzunehmen und ordentlich dagegenzuhalten“, so Schäfer „Das hat aber alles nicht stattgefunden“, ärgert sich der Chefcoach nach der Partie.

Auf dem Papier lief die erste Derbyhalbzeit recht unspektakulär ab. Die ersten 45 Minuten brachten nur wenige Torraumszenen, die häufig auf beiden Seiten nicht konsequent genug zu Ende gespielt wurden, um letztendlich zum Torerfolg zu führen. Insgesamt keine sehr ansehnliche Kreisliga-Partie – sowohl von Seiten der Heimmannschaft als auch der Gäste.

Der Truppe aus dem Bergmannsbusch unterliefen unzählige technische Fehler, das Passspiel ließ ebenfalls zu wünschen übrig und verbesserte sich auch nicht mit zunehmendem Spielverlauf. Dennoch war die Partie bis zum Halbzeitpfiff offen. Kurz vor der Pause hatte der TC durch einen guten Spielzug über die rechte Seite die Möglichkeit, die Partie auf die Erfolgsspur zu lenken, welche der Isinger Torwart jedoch vereitelte.

TC Freisenbruch: Derbymodus nicht angeschaltet

Mit dem unveränderten Spielstand von 0-0 ging es dann torlos in die Halbzeitpause. Doch auch nach dem Wideranpfiff gelang es den Freisenbruchern nicht, sich spielerisch zu steigern. „In der zweiten Halbzeit ist unser Spiel immer unansehnlicher geworden. Es ist uns nicht gelungen, das umzusetzen was wir uns vorher vorgenommen hatten. Auch die Halbzeitpause hat daran nichts geändert“, kommentiert Schäfer.

Im Gegenteil: Während auf Seiten der Freisenbrucher wenig zusammenläuft und zu viele individuelle Fehler einen erfolgreichen Spielfluss nahezu unmöglich machen, gelingt es dem Heimteam sich zu stabilisieren. Das erste Gegentor muss der TC in der 53. Spielminute durch den Isinger Spieler mit der Nummer 17, Riccardo König hinnehmen. Ein langer, hoher Ball auf die linke Seite kann die Freisenbrucher Defensive nicht verhindern und der Isinger Angreifer lässt Schlussmann Haissam Issa keine Chance. 1-0 für das Heimteam.

Zehn Minuten später legen die Isinger dann den zweiten Treffer im eigenen Stadion nach: Dominik Bresslein erzielt durch einen Foulelfmeter das 2-0 für den Freisenbrucher Lokalrivalen (63.). In der 70. Spielminute legt Ilker Oruc das 3-0 nach und stellt damit den Endstand des Lokalderbys her.

„Ein absolut enttäuschendes Spiel. Für uns war das ein gebrauchter Sonntag“, zieht Schäfer Resümee. Für die Freisenbrucher Mannschaft kann es nun nur besser werden. Dabei erwartet den TC in den nächsten Wochen ein hartes Restprogramm, in dem sich das Team definitiv besser präsentieren muss, als im Lokalderby gegen den SV Isinger.

vs.
Tabelle
  • 12. VfL Sportfreunde 07
  • 13. SUS Niederbonsfeld
  • 14. TC Freisenbruch
  • 15. FC Kray II
  • 16. DJK Winfried Kray 65
Nächstes Spiel
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22.09.19 - 11:00