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»Burgaltendorf wird keine Kaffeefahrt«

»Burgaltendorf wird keine Kaffeefahrt«

02.03.2018
Trainer Peter Schäfer warnt vor dem kommenden Gegner

Mit dem SV Burgaltendorf trifft der TC Freisenbruch am Sonntag auf einen Gegner der um das sportliche Überleben in der Kreisliga A kämpft. Im laufenden Kalenderjahr hatte der SVA mit Spitzenreiter Heisingen, dem Tabellendritten Kupferdreh-Byfang und der Zweitvetretung des FC Kray drei starke Gegner vor der Brust und musste drei Niederlagen einstecken.

Der TC Freisenbruch hat in der gleichen Zeit nur ein Spiel absolviert. Freisenbruchs Trainer Peter Schäfer will nach der unglücklichen Niederlage gegen den FSV Kettwig gegen Burgaltendorf die ersten drei Punkte im Jahr 2018 holen.

Der Ascheplatz in Freisenbruch sieht derzeit aus wie eine Mondlandschaft. Wie konntet ihr dennoch trainieren?

Wir waren diese Woche wieder zwei mal in umliegenden Hallen aktiv. Das ist sicherlich nicht optimal, aber besser als einfach nur auf das nächste Spiel zu warten.

Ist die Mannschaft trotz der Platz-Probleme gut vorbereitet?

Das werden wir sehen. Die Trainingsspiele und Turniere sind auf jeden Fall heiß umkämpft. Die Einstellung und der Siegeswille werden auch am Sonntag entscheidend sein. Deshalb glaube ich ja.

Wir wollen gewinnen!

Peter Schäfer

Der SV Burgaltendorf steht mit dem Rücken zur Wand. Was für einen Gegner erwartest du?

Sie sind sehr Heimstark und brauchen jeden Punkt. Das wird keine Kaffeefahrt.

Im Hinspiel konnten wir nicht glänzen. Hast du das Spiel aufarbeiten können und deine Schlüsse daraus ziehen können?

Ja. Der Gegner ist uns gut bekannt. Unser Plan steht.

Burgaltendorfs Trainer Engin Demir hatte nach dem Spiel den Schiedsrichter massiv kritisiert. Konntest du damals seine Meinung teilen, dass der Feldverweis für Altendorf Ausschlaggebend für unseren Sieg war?

Der Platzverweis hat uns massiv in die Karten gespielt. Ich weiß aber nicht genau was der Spieler gesagt hat, deshalb kann ich nicht beurteilen, ob der Schiri auch hätte drüber weghören können.

Derzeit sind wir ziemlich dünn aufgestellt. Der SV Burgaltendorf hatte am letzten Spieltag stolze sieben Ersatzspieler auf der Bank sitzen. Ist das ein Nachteil für uns?

Besser wäre es, wenn alle unsere Jungs gesund wären. Wir wollen trotzdem gewinnen.

Unsere Langzeitverletzten Kuvi und Tim Stränger wurden in den letzten Tagen operiert. Wie ist die OP bei Kuvi verlaufen?

Kuvi war nach der OP sehr gut drauf und die OP ist wohl auch planmäßig verlaufen. Das macht Hoffnung, dass er auch schnell wieder gesund werden kann. Die Betreuungskette geht aber schon weiter, in den nächsten Tagen hat er bereits die ersten Einheiten bei PhysioLife.

Tim Stränger
Spiele: 3
Tore: 4
Spielerprofil

Tim musste noch einmal ins Krankenhaus. Kannst du uns davon berichten?

Bei Tim hatte sich ein starker Bluterguss gebildet. Mehr aber auch nicht. Ihm geht es auch soweit gut und er befindet sich bereits im Rehaplan. Also alles im grünen Bereich.

vs.
Tabelle
  • 5. SUS Niederbonsfeld
  • 6. FC Kray II
  • 7. TC Freisenbruch
  • 8. Teutonia Überruhr
  • 9. SV Isinger
Nächstes Spiel
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vs.
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23.09.18 - 11:00