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TC Freisenbruch von 1902 e.V.
«China ist ein sehr interessanter Markt»

«China ist ein sehr interessanter Markt»

09.01.2019
Geschäftsführer Gerrit Kremer im Gespräch

Der TC Freisenbruch reist am 14.Januar 2019 nach China und präsentiert sich auf der ISPO Beijing dem asiatischen Fachpublikum.

Beim TC Freisenbruch entscheidet nicht der Vorstand oder der Trainer über die Aufstellung, die Finanzen und Transfers, sondern eine Online-Community mit Fußballfans aus aller Welt.

Vor der Reise nach Fernost haben wir uns mit Gerrit Kremer, dem Geschäftsführer des Vereins unterhalten.

Die Flyer wurden extra ins chinesische übersetzt

In knapp einer Woche reist der TC Freisenbruch nach China. Was sind eure Ziele bei der ISPO Bejing?

Gerrit Kremer: Grundsätzlich haben wir den TC Freisenbruch mittlerweile auf zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland vorgestellt, auf Messen und Kongressen teils mit einem eigenen Stand, nicht selten auch als Speaker im Vortragsprogramm.

In 2019 folgen zudem Auftritte im europäischen Ausland und eben gleich als erstes Anfang 2019 der Messeauftritt in Peking bei der ISPO Beijing. Ziel ist es bei diesen Veranstaltungen immer, zumindest Werbung für das Projekt zu machen und weitere Personenkreise auf den TC Freisenbruch und sein weltweit einmaliges Konzept aufmerksam zu machen.

Daneben kommt man mit vielen Leuten, auch potenziellen Partnern und Unterstützern ins Gespräch. In Peking wollen wir speziell auch den Einstieg in den chinesischen Markt probieren, was nicht ganz einfach ist, weil dort unter anderem völlig andere Online-Marktplätze und Bezahlmöglichkeiten relevant sind. Letztlich ist China natürlich ein sehr interessanter Markt für alle, weshalb ja auch diverse Bundesliga-Vereine einen Einstieg dort versuchen.

Die chinesischen Fußball-Fans suchen genau so ein Konzept

Gerrit Kremer

Hatte der TC Freisenbruch schon einmal Kontakt nach Fernost?

Gerrit Kremer: Vor einigen Monaten hatten wir tatsächlich sehr intensiven Kontakt. Es wurde über den TC Freisenbruch und sein Konzept in der größten chinesischen Fußball-App berichtet.

Dort gab es innerhalb weniger Stunden dann mehrere tausend Kommentare dazu. Zufällig waren wir an diesem Tag in Frankfurt zum "International Football Summit", wo Vertreter nahezu aller deutschen Proficlubs sowie einige hochkarätige Vertreter aus dem Ausland auch über das Thema China-Marketing gesprochen haben.

Dort waren dann auch chinesische Agenturen anwesend, die für die Profi-Clubs den Einstieg in den chinesischen Markt organisieren. Als wir denen die Beiträge in der App gezeigt haben, waren sie sehr überrascht, dass es so intensive Reaktionen gab, die durchweg positiv waren. Alle haben uns einhellig versichert, dass die chinesischen Fußball-Fans genau so ein Konzept, wie wir es in Freisenbruch verfolgen, sehr gut finden und dass wir uns alsbald um einen Markteintritt in China bemühen sollten.

Einige Wochen später fand zudem das China-Forum der NRW Bank in Duisburg statt, an dem wir auf Einladung der Business Metropole Ruhr mit einem eigenen Stand teilgenommen haben. Auch hier war sehr interessant, dass uns die Erkenntnisse aus Frankfurt erneut bestätigt wurden.

Die deutschen Profi-Vereine versuchen in China Fuß zu fassen, der TC Freisenbruch macht nun den ersten Schritt. Ist das nicht etwas gewagt, für einen Amateurverein?

Gerrit Kremer: Was ist beim TC Freisenbruch schon gewagt? Wer ein solches Konzept auflegt wie wir, der darf sich auch nahezu allen anderen auch noch so verrückten Ideen nicht verschließen!

Aus der Masse hebt man sich ja nicht dadurch ab, dass man das macht, was alle anderen auch machen und was man immer schon gemacht hat. Außerdem hat das Angebot, mit nach Peking zu fahren, jetzt auch einfach gut gepasst, in allen Belangen.

Wenn wir die Einladung nicht bekommen hätten und die Rahmenbedingungen für uns stimmen, wären wir hier zum jetzigen Zeitpunkt sicher nicht aktiv geworden, vielleicht später einmal. Es wäre auf der anderen Seite aber auch geradezu fahrlässig gewesen, so eine Gelegenheit jetzt einfach sausen zu lassen. Zudem steht das Konzept des TC Freisenbruch ja auch im Vordergrund. Im Gegensatz zu den Profi-Clubs, die lediglich eine weitere Geldquelle erschließen wollen, bekommen die Fans und Online-Teammanger aus China ja auch richtig was geboten bei uns.

Tabelle
  • 4. SUS Niederbonsfeld
  • 5. SV Leite 19/65
  • 6. TC Freisenbruch
  • 7. FC Kray II
  • 8. SV Burgaltendorf II
Nächstes Spiel
VfB Frohnhausen
vs.
TC Freisenbruch
27.01.19 - 11:00