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Der Esel der Woche

Der Esel der Woche

01.10.2016

Ob Wölfe, Esel oder Koalabären, im Bergmannsbusch ist tierisch was los. Wenn Trainer Mike Möllensiep donnerstags im Interview vom Eselschießen spricht, geht es jedoch nicht um einen Ausflug in die ZOOM Erlebniswelt, sondern um eine ganz besondere Trainingseinheit. Aber was – oder besser gesagt wer – ist eigentlich der „Esel der Woche“?

Donnerstag, 20:30 Uhr. Die Haupttrainingseinheiten sind vorüber, die Jungs freuen sich auf ihre Dusche und ein wohlverdientes Bierchen. Doch die letzte Übung steht noch aus: das wöchentliche Eselschießen. Rein technisch gesehen handelt es sich dabei um ein Torschusstraining. Die Spieler dribbeln auf Höhe des Strafraums an, passen auf Mike Möllensiep und versuchen, den Ball nach Pass des Trainers im Netz unterzubringen. Um es den Spielern nicht zu einfach zu machen, steht natürlich ein Torwart zwischen den Pfosten.

Die Regeln sind simpel: Wer trifft, kann unter die Dusche hüpfen. Doch die ausgeschiedenen Spieler bevorzugen es häufig, das Eselschießen weiterhin zu beobachten. Denn je länger das Spiel geht, desto aufgeheizter wird die Stimmung; der Titel des Esels rückt für die übrigen Spieler immer näher. Sobald nur noch vier Spieler übrig sind, hat das Eselschießen seine ersten „Gewinner“ gefunden, denn diese müssen am Ende gemeinsam abbauen. Negative Assoziationen wie Faulheit und Trägheit, die einem Esel naturgemäß anhaften, werden so ganz schnell vergessen gemacht.

Natürlich warten auf den Spieler, der als letztes übrig bleibt, weitere Aufgaben. Zunächst gebührt ihm die Ehre, den Titel „Esel der Woche“ tragen zu dürfen. Damit dies in den kommenden Trainingseinheiten nicht vergessen wird, trägt der Esel ein pinkfarbenes Shirt mit entsprechender Aufschrift bis der nächste Esel gefunden ist. Natürlich ist dies eine eher zweifelhafte Ehre, symbolisiert der Esel doch im Allgemeinen den Dummen. Nicht jedoch beim TC, denn ähnlich wie im vorchristlichen Mesopotamien verehren die Teamkollegen den Esel, der 2,50 € für die Mannschaftskasse abdrücken muss und somit zum nächsten Kasten beisteuert. 

Das Eselschießen ist ein guter Ansporn und eine lustige Sache mit dem Witz, bei den Trainings ein pinkes Shirt tragen zu müssen.

Oliver Machon

Die besondere Trainingseinheit von Mike Möllensiep wird also vor allem als Spaß gesehen, als guter Abschluss des Trainings am Donnerstag. Maurice Peus hätte sogar nichts dagegen, das Eselschießen auch dienstags durchzuführen. Allerdings wäre der Titel „Esel der Woche“ damit nicht mehr brauchbar und auch das schöne pinkfarbene Shirt müsste neu bedruckt werden. Für Olli Machon und Kuvinthan Yogarathnam ist übrigens gerade diese „Strafe“ das Highlight des Eselschießens, denn es spornt die Jungs dazu an, das Tor möglichst schnell zu treffen.

Und obwohl sicher alle unsere Jungs hervorragend pink tragen könnten, trainiert es sich im Grün des TC Freisenbruch eben doch am besten.

Tabelle
    Nächstes Spiel
    Essener SG 99/06
    vs.
    TC Freisenbruch
    20.07.19 - 16:30