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Der Spitzenreiter ist zu Gast

Der Spitzenreiter ist zu Gast

21.02.2018
Gegner-Check: Heisinger SV

Mit dem Heisinger SV gibt der Spitzenreiter und designierte Aufsteiger in die Bezirksliga seine Visitenkarte im ehrwürdigen Waldstadion ab. Der HSV hat satte neun Zähler Vorsprung vor dem Tabellenzweiten, dem FSV Kettwig. Mit dem komfotablen Vorsprung kann der Heisinger SV bereits für die Bezirksliga planen.

Freisenbruchs Trainer Peter Schäfer hat anständig Respekt vor dem Gast aus dem Essener Süden. Im Kabinengespräch #28 beschrieb Schäfer den Gast als Mannschaft, die auf guten Bezirksliga Niveau spielt.

Kein Wunder, denn die Mannschaft ist gespickt mit illustren Namen.

Schlussmann Chris Kröhnert spielte noch vor drei Jahren in der Regionalliga (4.Liga). Philipp Penders kickte für den ETB Schwarz Weiß Essen zweimal in der damaligen NRW Liga (5.Liga). Auch Mike Dzierzon trug schon das Trikot der Schwarz Weißen und konnte insgesamt 32 Spiele im Amateur-Oberhaus absolvieren.

Niklas Nadolny sicherte sich in der Saison 15/16 mit sagenhaften 40 Treffern die Torjäger-Kanone in der Kreisliga A. Ein Jahr später folgten 23 Tore und in der laufenden Saison hat er bereits siebenmal eingenetzt.

Mittelfelspieler Erhan Azatoglu, der Gerüchten zufolge sogar Usain Bolt davon laufen kann, hat schon etliche Landesliga Spiele auf dem Buckel.

Nicht nur Spieler mit reichlich Erfahrung, die zum Teil auch aus der eigenen Jugend stammen, sorgen für die Erfolgswelle, auf der der HSV derzeit schwimmt. Sondern auch junge Wilde wie Fynn Ross, der verletzungsbedingt erst vier Spiele absolvieren konnte. Aber schon genauso viele Tore erzielen konnte, wie er Einsätze auf dem Konto hat.

Heisingens Trainer Sascha Behnke befindet sich trotz des Erfolgs oder vielleicht auch gerade wegen des Erfolgs auf Abschiedstour. Ein Angebot aus der Landesliga, vom ESC Rellinghausen 06, lockt den Erfolgstrainer am Saisonende aus dem beschaulichen Heisingen weg. In der kommenden Saison wird der erfahrene Oliver Vössing an der Seitenlinie stehen.
Seit wenigen Wochen hat mit Friedhelm Ingenhag zu dem ein ehemaliger Freisenbrucher als sportlicher Leiter angeheuert. Er soll den Verein fit für die Bezirksliga machen.

Man muss der Mannschaft dennoch ein Kompliment machen

Sven Zocher (Ex-Trainer) nach dem Hinspiel

Das Hinspiel konnte der Heisinger SV klar und deutlich mit 4:0 für sich entscheiden. Trotz der hohen Niederlage waren die Freisenbrucher nicht ganz unzufrieden. Über weite Strecken der zweiten Halbzeit konnte die Mannschaft der Online-Teammanager das Spiel offen gestalten und präsentierte sich als ebenbürtiger Gegner.

Auch in der Vorbereitung trafen beide Teams während des Preußen-Cups aufeinander. Damals konnte sich der Spitzenreiter mit 2:0 durchsetzen.

Oliver Machon
Spiele: 10
Tore: 0
Spielerprofil

Drei Akteure des TC Freisenbruch haben eine Heisinger Vergangenheit. In der letzten Saison kickte Elias Windscheid für die zweite Mannschaft des HSV. Oliver Machon schnürrte in der Jugend die Schuhe für die Rot Blauen und Kevin Maskow ging in der A-Jugend sowie in der Bezirksliga für den Club aus dem Essener Süden auf Torejagd.

HEIMAT VON JENS LEHMANN

Aus der Jugendabteilung des Heisinger SV stammt der ehemalige Nationaltorhüter Jens Lehmann. Der heutige Co-Trainer von Arsenal London organisierte über den DFB dem Heisinger SV ein kleines Kunstrasen-Spielfeld und schrieb bei der Eröffnung des Platzes fleißig Autogramme. Neben dem kleinem Kunstrasen-Spielfeld verfügt der Heisinger SV über einen großen Kunstrasen sowie über ein kleinen Ascheplatz.

vs.
Tabelle
  • 5. SUS Niederbonsfeld
  • 6. FC Kray II
  • 7. TC Freisenbruch
  • 8. Teutonia Überruhr
  • 9. SV Isinger
Nächstes Spiel
VfL Sportfreunde 07
vs.
TC Freisenbruch
23.09.18 - 11:00