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Derby Niederlage gegen Eiberg

Derby Niederlage gegen Eiberg

16.07.2016
TC Freisenbruch - Preussen Eiberg 0:4

Die Steeler Meisterschaft begann für den TC Freisenbruch direkt mit einem Hammerlos. Denn während man die anderen Spiele der Stadtteil-Meisterschaft als Straßenbahnderby bezeichnen kann, ist die Partie Eiberg gegen Freisenbruch Derby-Pur. Mehr Derby geht nicht!
Dass die Spieler die Spiele genauso empfinden, konnte man in den 90 Minuten erleben. Ein rassiges Fußballspiel, in dem sich kein Spieler scheute auch einen harten Zweikampf mitzunehmen.
Die Online-Community des TC Freisenbruch hatte vor dem Spiel Kuvinthan Yogarathnam aus der Startelf genommen und auf die Tribüne gesetzt. Stattdessen durfte sich Dirk Wipfler beweisen. Neben Wipfler spielten erneut Joel Feld, Oliver Machon und Steve Feind. Drei Akteure, die erneut bewiesen, dass sie auf den Platz gehören!

Im Mittelfeld rutschte erstmals Maurice Verfürden in die Startelf. Er hatte von den Online-Teammanagern genauso viele Stimmen wie Denis Gwozdz erhalten. Da Trainer Mike Möllensiep ihn in seiner Empfehlung nominiert hatte, erhielt er den Zuschlag. Im Defensiven Mittelfeld lief Marvin Schadhof  nach seiner Verletzung aus dem Trainingslager erstmals wieder auf.
Im Tor kam Torwarttrainer Stephan Stilleke überraschend zu seinem ersten Einsatz. Schlussmann Sascha Flesch machte kurzfristig einen Rückzieher, sein Knie schmerzte erneut, sodass Stilleke zwischen die Pfosten musste. 

Die Freisenbrucher gingen forsch ins Spiel und suchten früh den Abschluss. So konnte Jörn Parakenings schon nach sieben Minuten zum ersten Mal auf das Tor der Eiberger köpfen. Die Eiberger waren die erste halbe Stunde damit beschäftigt, die Angriffe der Freisenbrucher abzuwehren und ab und zu einen Konter zu setzen. Auch wenn die Freisenbrucher die bessere Mannschaften waren, konnten sie sich kaum zwingende Torchancen erarbeiten.
Erwähnenswert vielleicht die Chance von Parakenings in der 40.Minute, als er einen Freisenbrucher Konter knapp neben das Eiberger Gehäuse setzte.
Vier Zeigerumdrehungen später schaffte es Marvin Schadhof nicht, einen Ball aus wenigen Metern in den Giebel zu donnern.
Kurz vor dem Pausenpfiff ging Eiberg wie aus dem Nichts mit 1:0 in Führung. Eibergs Ronny Stribny erwischte Steve Feind auf dem falschen Fuß und konnte einen Konter zur unverdienten Eiberger Pausenführung abschließen.
Besonders bitter dabei, dass Feind erst Sekunden vor dem Gegentreffer angeschlagen wieder zurück ins Spiel gekommen ist. Wenige Minuten zuvor hatte ihn ein Eiberger an der Außenlinie schmerzhaft zu Fall gebracht. Für ein Testspiel, Derby hin oder her, gab es in der ersten Halbzeit sehr viele Nickeligkeiten und teilweise auch harte Foulspiele.

Co-Trainer Ingo Elosge, der den verreisten Mike Möllensiep an der Seitenlinie vertrat, entschied sich in der Pause dazu, nicht zu wechseln und schickte die gleiche Mannschaft wie im ersten Durchgang ins Rennen.
In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit veränderte sich das Spiel trotz des Rückstands nicht. Das Spiel fand überwiegend im Mittelfeld statt, Torchancen waren Mangelware und ab und zu wurde das Spiel durch ein überhartes Foulspiel unterbrochen.

In der 62.Minute entschied sich Elosge doch zu wechseln und holte Maurice Peus und Oliver Machon vom Platz. Dies führte dazu, dass die Freisenbrucher Defensive nun deutlich anfälliger wurde. 
In der 69.Minute holte der für Machon eingewechselte Daniel Heising seinen Gegenspieler im eigenen Strafraum unsanft von den Beinen und der Schiedsrichter entschied ohne zu zögern auf Elfmeter und Eiberg konnte mit 2:0 auf und davon ziehen.

Sieben Minuten später konnte ausgerechnet der ehemalige Freisenbrucher Michelle Buschmann ein Traumtor erzielen. Aus 35 Metern zirkelte er den Ball über Freisenbruchs Torwart Stephan Stilleke in den Winkel. Chapeau!

Die Freisenbrucher wollten trotz des hohen Rückstands noch einen Treffer erzielen und versuchten immer wieder einen Konter zu setzen, aber in der Vorwärtsbewegung waren sie zu langsam und schafften es nicht den klassenhöheren Gegner zu überspielen. Kurz vor dem Schlusspfiff kam es dann auch noch Knüppeldick. Preussen Eiberg konnte aus stark Abseitsverdächtigter Position den 4:0 Endstand erzielen.

Niederlage zu hoch ausgefallen

Eine ärgerliche Niederlage für den TC Freisenbruch. In den ersten 45 Minuten konnte man keinen Klassenunterschied erkennen. Der TC machte das Spiel und suchte die Lücke um einen Treffer zu erzielen. Doch der Lokalrivale konnte mit seinem ersten Torschuss in Führung gehen. Steve Feind, der mit aller Kraft versuchte, den Gegentreffer zu verhindern, schmerzte nach einem überharten Foulspiel wenige Minuten zuvor noch der Fuß.
Im zweiten Durchgang ließen sich die in Grün/Schwarz spielenden Freisenbrucher den Schneid abkaufen. Unterm Strich eine verdiente Niederlage, aber zwei Tore zu hoch. Wie schon in den Spielen zuvor, fehlte dem TC in der Vorwärtsbewegung die Durchschlagskraft.

Für die Mannschaft war es zum Abschluss der zweiten Trainingswoche das dritte Spiel. Da ist es kein Wunder, dass bei zahlreichen Neuzugängen die Laufwege noch nicht stimmen und es noch zahlreiche Abstimmungsprobleme gibt. Preußen Eiberg spielt in der kommenden Saison eine Liga über dem TC Freisenbruch, sodass die Mannschaft sich in weiten Phasen des Spiels sehr gut verkauft hat.
Erfreulich war zu sehen, wie Kapitän Christian Cronberger nach dem Spiel seine Mannschaft auf die kommende Aufgabe gegen den SV Isinger einschwor. Auch Daniel Heising zeigte sich nach seinem Lapsus in der 69.Minute einsichtig und entschuldigte sich umgehend für seinen Fehler.

vs.
Tabelle
    Nächstes Spiel
    Essener SG 99/06
    vs.
    TC Freisenbruch
    20.07.19 - 16:30