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Erfolgreicher Start in die Rückrunde!

Erfolgreicher Start in die Rückrunde!

11.12.2016
Heisinger SV - TC Freisenbruch 0:3

Der TC Freisenbruch konnte mit einem Sieg in die Rückrunde starten. Der Tabellenfünfte Heisinger SV konnte mit 3:0 bezwungen werden. Damit konnten sich die Freisenbrucher zum Hinspiel sogar steigern. Am ersten Spieltag der Saison bezwangen die Mannschaft von Trainer Mike Möllensiep den HSV „nur“ mit 2:0.
Doch diesmal stand eine ganz andere Heisinger Mannschaft auf dem Platz. Im Hinspiel versuchten die Heisinger so Defensiv wie möglich zu spielen und wollten bloß kein Gegentor kassieren. Am Ende schossen sie ein einziges Mal auf das Freisenbrucher Gehäuse.
Im Rückspiel standen zahlreiche Spieler aus der ersten Mannschaft der Ruhrhalb-Insel-Clubs auf dem Platz. Diese Jungs spielten frech drauf los und wollten unbedingt die erste Mannschaft sein, die gegen den TC Freisenbruch drei Punkte einfährt.  

Der TC Freisenbruch musste weiterhin auf seine zahlreichen verletzten Spieler verzichten. Hinzu kamen auch noch die Ausfälle von Mittelfeld-Strippenzieher Marvin Schadhof und Abwehrspieler Dirk Wipfler. Dafür konnten, wenn auch angeschlagen, Jörn Parakenings und Heiko Basel wieder auf dem Platz stehen.

Bereits nach drei Minuten hätte es im Freisenbrucher Kasten klingeln können. Die Heisinger griffen über den agilen Youngster Fynn Ross (13 Spiele – 6 Tore für die 1.Mannschaft) an und Freisenbruchs Schlussmann Stephan Stilleke musste sich ganz schon lang machen, um den Gegentreffer zu verhindern. Für Stilleke wurde es kein ruhiger Arbeitstag. So viele Torchancen, wie gegen den HSV ließ der TC Freisenbruch in keinem anderen Spiel zu.

Maurice Peus
Spiele: 11
Tore: 1
Spielerprofil

Dennoch konnten die Freisenbrucher nach 17 Minuten in Führung gehen. Wie so oft nach einer Standardsituation. Maurice Peus, der von den Online-Teammanagern für die Eckballe nominiert worden ist, flankte den Ball auf den ersten Pfosten. Dort konnte Jörn Parakenings den Ball, unter Mithilfe des Heisinger Schlussmanns Stephan Schneider im Tor unterbringen. Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk – vielen Dank!

Vorzeitiges Weihnachtsgeschenk bringt die Führung

Der Führungstreffer verlieh dem TCF in der Folgezeit keine Sicherheit. Man merkte, dass zahlreiche Spieler fehlten und das die Defensive nicht eingespielt war. Durch die Mitte und über die rechte Seite konnten die Gastgeber immer wieder angreifen. Teilweise machten es sich die Freisenbrucher auch selber das Leben schwer. Wie in der 25.Minute, als sich zunächst Joel Feld bei einem hohen Ball gegen Fynn Ross verschätzte und anschließend ausgerechnet Mister Zuverlässig Steve Feind einen Ball zu lässig zurück zum Torhüter spielen wollte. Feind konnte seinen Fehler aber schnell wieder auswetzen. Insgesamt war auf den Abwehrchef wieder einmal verlass, genauso wie auf Flügelflitzer Joel Feld, der unermüdlich rackerte und um jeden Grashalm kämpfte.

Nach einer knappen halben Stunde versuchte es Jörn Parakenings aus Spitzenwinkel den Ball im Tor unterzubringen, aber der Heisinger Schlussmann konnte den Ball noch parieren. 

Mit einer knappen 1:0 Führung ging es für beide Mannschaften in die Kabine. Heisingen spielte sehr offensiv und setzte den TC Freisenbruch gut unter Druck. Dennoch hatten die Gäste aus Freisenbruch mehr Ballbesitz und auch die ein oder andere gute Torchance.

In der Halbzeitpause verzichtete Trainer Mike Möllensiep zum ersten Mal ins Spielgeschehen einzugreifen. Bis zur Pause muss er die Anweisungen der Online-Teammanager aus der ganzen Welt umsetzen, erst nach dem Seitenwechsel darf er selber eingreifen.

Der zweite Durchgang wurde zu einem noch schnelleren Schlagabtausch, bei dem leider immer wieder die Schiedsrichterin im Mittelpunkt stand. Eine konsequente Spielleitung und eine gleichmässige Kartenverteilung, hätte für Ruhe auf dem Platz gesorgt.

Knapp zehn Minuten waren gespielt, als Sascha Zang es aus der Distanz versuchte. Mit etwas Glück wäre das Leder hinter dem Heisinger Schlussmann eingeschlagen.

Kurz darauf mussten die Freisenbrucher zweimal zittern. Denn direkt an der Strafraumgrenze ergaben sich zwei Freistoßmöglichkeiten für den Gastgeber. Einmal wurde das Spielgerät in die Wolken gejagt und der nächste Versuch konnte vom starken Stephan Stilleke pariert werden.

Eine Stunde war gespielt, als Joel Feld einen Freistoß von der Mittellinie in den Strafraum brachte. Jörn Parakenings verlängerte den Ball per Kopf auf Sascha Zang, der die Kugel sicher im Tor unterbrachte. 2:0 für den TC Freisenbruch!

Kurz darauf legte Maurice Verfürden sich den Ball zu weit vor, ansonsten hätte er den Sack schnell zumachen können. Die Teammanager wählten Maurice Verfürden nach einer Denkpause wieder zurück in die Startelf. Eine gute Entscheidung, denn der rasende Postbote gab anständig Gas und sorgte immer wieder für Esprit in der Freisenbrucher Offensive.

Jörn Parakenings
Spiele: 6
Tore: 0
Spielerprofil

Zehn Zeigerumdrehungen nach dem 2:0 hätte Jörn Parakenings seinen Einsatz vergolden können. Er hatte bereits ein Tor erzielt, ein Tor eingeleitet und nun das 3:0 auf dem Fuß. Doch einen Querpass von Verfürden spielte er locker in die Arme des Heisinger Schlussmanns. Mit etwas mehr Wums, hätte der Ball im Netz gezappelt.

Gut zehn Minuten vor dem Abpfiff schlug Maurice Verfürden den letzten Sargnagel ein und ließ die Freisenbrucher jubeln. Einen abgewehrten Angriff des eingewechselten Denis Gwozdz staubte er zum 3:0 ab. #spielerisch

Feldverweis für Maurice Verfürden

Weniger Momente später musste Maurice Verfürden vorzeitig den Platz verlassen. Nach einem Zweikampf mit dem Oberliga erfahrenen Philipp Penders gingen beide zu Boden und der Heisinger ließ sich zu einer Unsportlichkeit hinreißen. Die Schiedsrichterin zeigte beiden Spielern daraufhin die gelbe Karte. Für Verfürden war es bereits die zweite gelbe Karte und er musste vorzeitig duschen gehen und wird im letzten Meisterschaftsspiel des Jahres gegen den SV Burgaltendorf fehlen. 

Den Schlusspunkt der Partie setzte Heisingens Benedikt Bur am Orde, der aus kurzer Distanz Stephan Stilleke prüfte, doch der Routinier im Freisenbrucher Gehäuse konnte den Ball erneut klären.

Unterm Strich konnte der TC Freisenbruch die drei Punkte verdient mit nach Hause nehmen. Sie hatten die besseren Torchancen und präsentierten sich besonders bei den Standardsituation brandgefährlich. Doch auch der Heisinger SV kam zu einigen guten Chancen und hätte mit mehr abgebrühtheit vor dem Tor, den Platz nicht als Verlierer verlassen müssen!

vs.
Tabelle
  • 12. VfL Sportfreunde 07
  • 13. SUS Niederbonsfeld
  • 14. TC Freisenbruch
  • 15. FC Kray II
  • 16. DJK Winfried Kray 65
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22.09.19 - 11:00