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TC Freisenbruch von 1902 e.V.
Es hat sich vieles getan

Es hat sich vieles getan

29.12.2018
Teil 2 – Die Rückrunde 2018: Saisonabschluss als Tabellenfünfter

Als Aufsteiger ist es der ersten Mannschaft des TC Freisenbruch in der letzten Saison gelungen, sich einen starken fünften Tabellenplatz in der Kreisliga A zu sichern. Belegten die Freisenbrucher nach dem zwanzigsten Spieltag noch Rang neun, katapultierte sich das Team durch einen starken Endspurt und gute Ergebnisse an den letzten zehn Spieltagen noch ins obere Tabellendrittel.

Im Sommer verließen trotz des großen Erfolgs einige Teammitglieder den Freisenbrucher Kader. Zu den Abgängen zählte unter anderem der bisherige Leistungsträger Cristian Cronberger, der sich in Richtung SpVgg Steele verabschiedete. Auch Benjamin Boateng, Quendrim Kuci, Kieran Simpson, Elias Windscheid und Oliver Hesseling entschieden sich dagegen, das Freisenbrucher Wappen weiterhin auf der Brust zu tragen.

Im Jahresabschluss-Interview lässt Chefcoach Peter Schäfer das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren.

Einen besseren Start hätte man sich kaum wünschen können als den direkten Aufstieg gleich in der ersten Saison nachdem ihr beim TC Freisenbruch das Konzept der Online-Community ins Leben gerufen habt. Andererseits habt ihr euch selbst die Latte damit auch ganz schön hochgelegt. In der letzten Saison habt ihr als Aufsteiger einen starken fünften Rang belegt. Seid ihr damit den Erwartungen euerer Manager gerecht geworden?

Da müsste man die Manager fragen. Ich glaube jedenfalls, dass wir mit der sportlichen Entwicklung grundsätzlich recht zufrieden sein können.

Zu Saisonbeginn 2017/2018 warst du für den TC noch als sportlicher Leiter tätig und hast gemeinsam mit der Community den Kader zusammengestellt. Hast du vor Saisonbeginn damit gerechnet, dass es für einen Platz im oberen Tabellendrittel reichen könnte?

Wir hatten uns den 6ten Tabellenplatz vorgenommen, am Ende sind wir 5ter geworden. Das Saisonziel hatten wir damit erreicht. Natürlich setzt man sich nicht Platz 6 als Ziel, wenn man sich das nicht auch zutraut.

Wie sehr hat dieser Erfolg auch die Ansprüche an das Abschneiden in der laufenden Saison beeinflusst? Offiziell habt ihr ja einen einstelligen Tabellenplatz als Saisonziel ausgegeben…

Wir haben mit Christian Cronberger und Oliver Hesseling auch zwei absolute Leistungträger verloren. Und auch in der Breite ist unser Kader etwas kleiner geworden, weil den insgesamt sechs Abgängen nur vier Neuzugänge gegenüberstanden. Leider hatten wir sehr großes Verletzungspech, aber trotzdem sind wir auf dem Kurs das Saisonziel zu erreichen.

Ihr habt in der Sommerpause einige Abgänge hinnehmen müssen, die teilweise auch unerwartet waren. Sind langfristige Lücken immer noch zu spüren?

Natürlich fehlen uns die Jungs. Wir haben Spieler verloren, die vor ihrer Zeit im Busch auch höherklassig unterwegs waren.

Der Zusammenhalt in der Mannschaft und der Teamspirit waren in der letzten Saison groß. Viele Spieler haben auch außerhalb des Platzes gemeinsam Zeit verbracht, außerdem gab es zahlreiche Mannschaftsevents. War das einer der Faktoren für euren Erfolg?

Das ist nach wie vor so. Bei uns wird kein Geld bezahlt, zudem spielen wir im Gegensatz zu unseren Nachbarvereinen noch auf Asche. Da musst du einen großen Zusammenhalt haben, sonst kannst du als Verein einpacken.

Der TC Freisenbruch lebt von seinem Zusammenhalt

Peter Schäfer

Wie sieht es in dieser Hinsicht im aktuellen Kader aus, ist die Stimmung hier auch nach wie vor gut?

Ja, die Atmosphäre in der 1. und auch in der 2.Mannschaft ist super, deshalb gibt es den TC Freisenbruch noch.

Wie eng gehen sportlicher Erfolg mit einer entsprechenden Stimmung und Teamspirit in der Mannschaft einher?

Es ist natürlich ein Faktor, aber du brauchst immer auch die entsprechende Qualität auf dem Platz. Mit Singen und Klatschen schießt du auch keine Tore. Aber in den entscheidenden Momenten machst du für einen guten Kumpel auf dem Platz vielleicht auch nochmal den einen nötigen Schritt mehr, um ihn zu unterstützen.

Welche Philosophie verfolgst du in dieser Hinsicht als Trainer? Wo setzt Du deine Schwerpunkte: sportlicher Konkurrenzkampf oder Teamgeist?

Beides ist wichtig, wenn du Erfolg haben willst. Der sportliche Konkurrenzkampf hat natürlich zuletzt sehr stark unter den vielen Verletzten gelitten. In der Kreisliga und in unserem Umfeld wiegt da sicherlich der Teamgeist momentan noch schwerer, aber trotzdem bleibt beides wichtig.

Wie schwer ist der Spagat zwischen beiden Faktoren? Ein Mix beider Aspekte scheint der Schlüssel zum Erfolg zu sein, doch wie schwer fällt es dir persönlich dem Team dies auch so zu vermitteln?

Da ticken die Spieler ja ganz unterschiedlich und auch die Selbstwahrnehmung und der Ehrgeiz sind sehr unterschiedlich. Es gibt Spieler, die immer da sind und Vollgas geben, aber trotzdem auf der Bank sitzen und positive Stimmung verbreiten können. Diese Spieler braucht jedes Team. Mal völlig losgelöst von den sportlichen Qualitäten.

Nachdem ihr, wie in der laufenden Spielzeit auch – auswärts eine schwache Hinrunde hingelegt hattet, hat sich das in der Rückrunde 2018 deutlich gebessert. Welche Stärken haben den Kader der vergangenen Saison ausgezeichnet?

In der Rückrunde war es ein großes Plus, dass die Mannschaft bis zum letzten Spieltag ihr Saisonziel verfolgt hat, während man das Gefühl hatte, dass sich andere Teams schon mit der Sommerpause beschäftigten. Das spricht natürlich absolut für unsere Jungs und ich hoffe, dass wir das 2019 auch wieder sehen werden.

Wo liegen die Vorteile eures jetzigen Kaders im Vergleich zur letzten Saison und was fehlt euch eventuell (noch) von den Dingen, die euch in der abgeschlossenen Spielzeit ausgezeichnet haben?

Uns fehlt vor allem die Kopfballstärke und die Präsenz von Spielern wie Cronberger oder Hesseling. Aber wir haben auch eine alte Schwachstelle beseitigt, indem wir mit Sami Antonio und Dennis Schwager endlich Alternativen für die linke Außenbahn gewinnen konnten. Dort waren wir bis zum Sommer mit Tim Stränger (Kreuzbandriss), Joel Feld (Fußbruch) und Maurice Verfürden sehr dünn besetzt.

Beim TC hat sich im vergangenen Jahr einiges bewegt.

Peter Schäfer

Um nochmal auf den letzten Saisonabschluss zurückzukommen: Dein Gesamtfazit – mehr als zufrieden mit der ersten Saison als A-Ligist?

Ja, es ist ja nicht nur das Sportliche, was man da betrachten muss. Wir haben auch die meisten Zuschauer in der Liga gehabt, haben unsere Mitgliederzahlen gesteigert, die Onlineteammanager sind mehr geworden, wir haben neue Dinge im Club angeschoben, wie den Neujahrsempfang und und und...

Zum Saisonabschluss sicherte sich der TC Freisenbruch mit einem 5-0 Erfolg über SuS Niederbonsfeld den 5ten Tabellenplatz

 

Teil 1 - Rückblick: Vom sportlichen Leiter zum Cheftrainer                                                                                            http://www.tc-freisenbruch.de/grosses-interview-zum-jahresabschluss/790.html

Tabelle
  • 5. SUS Niederbonsfeld
  • 6. SF Niederwenigern II
  • 7. TC Freisenbruch
  • 8. ESG 99/06
  • 9. SV Burgaltendorf II
Nächstes Spiel
DJK Blau-Weiß Mintard II
vs.
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24.03.19 - 13:00