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Lebbe geht weider

Lebbe geht weider

11.03.2018
TC Freisenbruch - FC Kray 1:1

Fußball-Philosophen gibt es viele. Sei es Andreas Brehme der es mit „Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß“ auf den Punkt brachte oder „Kobra“ Wegner mit „zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu.“ Wir halten es diesmal aber mit einem ganz großen seines Fachs und zwar mit dem bekennenden TC Fan Dragoslav Stepanovic: „Lebbe geht weider".

Gegen die Zweitvertretung des Landesligisten FC Kray ging der TC Freisenbruch am Sonntagvormittag mit viel Elan in die Partie. „Von Beginn an waren wir die bessere Mannschaft“, analysierte Freisenbruchs Trainer Peter Schäfer nach dem Spiel.

Kevin Maskow
Spiele: 8
Tore: 11
Spielerprofil

Bereits nach wenigen Minuten tauchte Winter-Neuzugang Kevin Maskow vor dem Tor des FC Kray auf, schaffte es aber nicht freistehend den gegnerischen Torhüter zu überlisten.

Besser machte es Maskow dann in der 18.Minute. Nach einem verunglückten Freistoß des FC Kray konnte der TC Freisenbruch über Christian Cronberger kontern. Der spielte einen Zuckerpass auf Oliver Hesseling. "Hesse" suchte den Abschluss, aber sein Schuss konnte vom Linientiger des FC Kray abgewehrt werden. Kevin Maskow, der Mann mit dem Torriecher im Trikot des TC Freisenbruch, stand genau da wo ein Torjäger stehen muss und staubte zum 1:0 ab.

Mit diesem Zwischenstand ging es auch in die Halbzeitpause. Es war aber zum Haareraufen. Denn der TC Freisenbruch hätte längst mit drei oder vier zu Null in Führung liegen können, wenn nicht sogar müssen. Zahlreiche Torchancen wurden teilweise fahrlässig liegen gelassen.

Es war ein Spiegelbild der letzten Spiele. Schon gegen den FSV Kettwig und gegen den SV Burgaltendorf hätte die Ernte bereits in der Halbzeitpause eingefahren werden können. Aber die vorhandenen Torchancen wurden leider nicht genutzt.

Nach dem Seitenwechsel kam der Gast aus Essen-Kray langsam etwas besser ins Spiel und schoss in der 65.Minute (!) zum ersten Mal auf das Tor des TC Freisenbruch.

Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß

Andy Brehme

Die älteren Zuschauer im ehrwürdigen Waldstadion Bergmannsbusch dachten in der 74.Minute sie wären wieder in die 80er Jahre zurück versetzt worden. Frank Mill läuft alleine auf das leere Tor des FC Bayern München zu und trifft den Pfosten. Ein Ding das du machen musst!

Colin Thomas wollte es wie die Fußballlegende machen, nur das er den Pfosten leider nicht traf. Stattdessen rollte sein Schuss aus fünf Metern am leeren Tor vorbei.

In der 78.Spielminute erwischte Krays Emre Karaca die Freisenbrucher Defensive im Tiefschlaf. Der 23jährige nahm das Angebot dankend nach einem Einwurf an. Karaca wurde im Strafraum angeworfen, dort konnte er den Ball ungehindert annehmen und dann auch noch gefühlvoll in die Maschen dreschen.

Nach dem unerwarteten Gegentreffer ergaben sich zahlreiche weitere Chancen für den TC Freisenbruch. Doch ein weiterer Treffer sollte leider nicht mehr gelingen.

Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu

Jürgen Wegmann

Und das obwohl dem TC Freisenbruch fünf Zeigerumdrehungen vor Spielende der Siegtreffer auf dem Silbertablett serviert wurde. Nach einem Foulspiel im Strafraum entschied der Unparteiische umgehend auf Elfmeter. Christian Cronberger schnappte sich das Leder und versuchte den Ball platziert links unten neben dem Pfosten ins Tor zuschieben. Doch Nebile Salouhi im Tor des FC Kray hatte genau auf diese Ecke spekuliert und fingerte den Ball noch um den Pfosten herum.

Es blieb also beim 1:1. Ein mehr als verdienter Punkt für den TC Freisenbruch. Ein Sieg wäre mehr als verdient gewesen, aber dank der dramatischen Schlussphase, hätte es durchaus passieren können, dass dem TC Freisenbruch erneut die Butter vom Brot genommen worden wäre.

Sei es der Fußballgott oder die römische Glücksgöttin Fortuna, sie sind der TC Freisenbruch derzeit nicht hold. Aus drei Rückrunden Spielen fuhr der TC Freisenbruch „nur“ zwei Punkte ein. Gegen den FSV Kettwig und den SV Burgaltendorf kassierte die Mannschaft der Online-Teammanager jeweils in der letzten Minute einen Gegentreffer. Ganz so bitter war die Punkteteilung diesmal nicht, aber auf Grund der zahlreichen vergebenen Torchancen auch sehr ärgerlich.

„Es war eine gute Leistung, auch wenn wir uns mal wieder nicht belohnt haben. Wir werden uns jetzt nicht einbuddeln sondern weiter machen und unsere Punkte noch holen“, zeigte sich Trainer Peter Schäfer nach dem Spiel kämpferisch.

Wir zitieren also wieder unseren "Steppi" und freuen uns auf die nächsten Spiele: "Lebbe geht weider"

vs.
Tabelle
    Nächstes Spiel
    TC Freisenbruch
    vs.
    Fortuna Bredeney
    19.08.18 - 11:00