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Nächster Knaller: Meister zu Gast

Nächster Knaller: Meister zu Gast

23.05.2019
Mit Werden Heidhausen empfängt der TC Freisenbruch den diesjährigen Aufsteiger im Bergmannsbusch

Der Spielplan der Kreisliga A Süd hat der Freisenbrucher Truppe mit der Begegnung gegen SuS Haarzopf am letzten Spieltag und den noch ausstehenden Partien gegen den bereits feststehenden Meister und Aufsteiger Werden Heidhausen wahrlich eine mehr als herausfordernde Schlussphase der Saison beschert. Mit der ESG wartet auch am letzten Spieltag kein leichter Gegner auf das Team aus dem Bergmannsbusch.

Hält die Serie im Busch?

Die wahnsinnige Serie der Freisenbrucher, die bislang ungeschlagen im heimischen Stadion sind, wird am 29. Spieltag auf ihre bislang größte Bewährungsprobe gestellt: Mit Werden Heidhausen kommt der unangefochtene Spitzenreiter ins Waldstadion. Mit einem üppigen Punktevorsprung von 17 Punkten auf den Tabellenzweiten Haarzopf hat sich das von Danny Konietzko trainierte Team den den Aufstieg mehr als verdient.

Die gesamte Saison über demonstrierten die Heidhausener ihre große Überlegenheit. Mit nur zwei Niederlagen in 28 Partien, denen ganze 26 Siege gegenüberstehen, ließen sie zu keinem Zeitpunkt Zweifel an ihrer Favoritenrolle aufkommen.

Auch der TC Freisenbruch bekam in der Hinrunde die Stärke des Meister deutlich zu spüren. Als die beiden Mannschaften im November 2018 aufeinandertrafen, schickte die Heimmannschaft den TC mit einer 7-0 Klatsche in die Heimat zurück. Nachdem es den Freisenbruchern zunächst gelungen war, den Spielstand von 0-0 in der ersten halben Stunde aufrecht zu erhalten, schaltete Heidhausen einen Ganz höher und schraubte den Zwischenstand noch vor der Pause auf 2-0 für die Hausherren hoch.

Nach dem Wideranpfiff dauerte es dann bis zur 70. Spielminute, bis Werden den Torreigen erneut eröffnete: Gleich fünf Treffer legte das Team zwischen der 72. Und der 90. Spielminute nach. Nichts zu machen für die Jungs vom TC.

Bewahrt der Heimvorteil die Freisenbrucher vor der Klatsche?

Das Mindeste, was man sich beim TC Freisenbruch in Erinnerung an das Hinspielergebnis daher vornehmen sollte, ist es, eine weitere deutliche Pleite gegen den angehenden Kreisliga-Meister zu vermeiden. Das ist angesichts der Stärke der Heidhausener sicherlich leichter gesagt als getan – dennoch spricht zumindest die Tatsache für die Freisenbrucher Jungs, dass sie diesmal den Vorteil der heimischen Asche genießen. Und die Motivation, bis zum Saisonende im Bergmannsbusch ungeschlagen zu bleiben, wird das Trainerteam bestimmt nicht erst herauskitzeln müssen.

Werden Heidhausen: Harte Nuss

Die deutliche Tabellenführung der Heidhausener ist nicht die einzige beeindruckende Statistik, die der Aufsteiger vorzuweisen hat. Mit Jason Munsch stellen die Heidhausener auch den torgefährlichsten Angreifer der Liga: Der 35-jährige erzielte in 23 Einsätzen 23 Treffer – eine Traum-Quote! Mit Marc Scheirich, dem 20 Treffer in 22 Partien gelangen, stehen gleich zwei Spieler der Heidhausener in den Top 5 der Torjägerliste. Der naheliegende Blick auf die Tordifferenz des Teams offenbart zudem, dass Heidhausen das einzige Team der Liga ist, das über 100 Tore erzielen konnte.

Ganzen 127 eigenen Treffern stehen dabei nur 17 Gegentore gegenüber. Damit stellen die Heidhausener nicht nur den stärksten Angriff der Liga, sondern auch die mit Abstand beste Defensive. Nur der Zweitplatzierte SuS Haarzopf befindet sich mit 24 Gegentreffern noch annähernd in derselben Klasse, alle anderen Teams kassierten weitaus mehr Gegentore im Saisonverlauf.

Zum Vergleich: Der TC hat derzeit eine Torbilanz von -12 Toren aufzuweisen (63:75), mit Jörn Parakenings belegt der erfolgreichste Freisenbrucher Angreifer aktuell Rang 18 in der Torjägertabelle der Kreisliga A Süd.

Trotz aller Statistiken, die für Heidhausener sprechen: Aufstecken im eigenen Stadion kommt für die Freisenbrucher Truppe sicherlich nicht in Frage. Kampfgeist, Einsatzwillen und der Glaube an sich selber werden aber Grundvoraussetzung sein um als Außenseiter gegen Favorit Heidhausen bestehen zu können. Mit einem Sieg gegen den Tabellenführer könnten sich die Freisnebrucher den sechsten Rang bereits sichern. Geht der TC hingegen leer aus, kommt es nicht darauf an, wie sich der direkte Verfolger SV Niederwenigern II in der Partie gegen den SV Isinger schlägt, sondern auch auf den letzten Spieltag, wenn die Freisenbrucher zum Saisonabschluss auswärts bei der ESG ranmüssen.

Die Partie zwischen dem TC Freisenbruch und Werden Heidhausen findet am Sonntag, den 26.05.2019 im Waldstadion Bergmannsbusch statt. Anstoß der Begegnung ist um 11 Uhr.

vs.
Tabelle
  • 7. ESG 99/06
  • 8. SF Niederwenigern II
  • 9. TC Freisenbruch
  • 10. Teutonia Überruhr
  • 11. Spvg Schonnebeck II.
Nächstes Spiel
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vs.
ESC Rellinghausen 06
29.08.19 - 17:30