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Neue Liga - neue Gegner

Neue Liga - neue Gegner

01.07.2017
Vorschau: Die Gegner in der Kreisliga A

Der TC Freisenbruch hat es geschafft. Die wohlbekannte Kreisliga B hat der Club nach oben in Richtung Kreisliga A verlassen. 
Dort trifft der Verein auf zahlreiche neue Gesichter. Grund genug die neuen Gegner einmal unter die Lupe zu nehmen.

In der letzten Saison war die Kreisliga A eine sehr torhungrige Liga. Satte 1648 Tore sind an den 34 Spieltagen gefallen. 114 mehr als in der Kreisliga B. Das spricht nicht für die Ausgeglichenheit der neuen Liga. Nach oben hat die Liga nur Blau Gelb Überruhr, die 31 von 34 Spielen gewinnen konnten verlassen. Der Tabellenzweite Werden Heidhausen scheiterte leider in der Relegation an Tusem Essen. 
Werden und der Tabellendritte Kupferdreh-Byfang setzten sich in der letzten Saison von der Konkurrenz ab und hatten auf Platz vier 14 Zähler Vorsprung.
Verlassen haben mit dem VfL Kupferdreh (6 Punkte) und Yurdumspor Essen (22 Punkte) zwei Mannschaften die Liga, die mehr oder weniger außerhalb der Konkurrenz gespielt hat. Außerdem hat Werden 80 (47 Punkte) die Liga freiwillig verlassen. Durch die Absteiger und den überragenden Aufsteiger ist zu hoffen, dass die Liga doch noch etwas ausgeglichener wird.

Der TC Freisenbruch ist als Aufsteiger der einzige Neue im illustren Kreis der höchsten Spielklasse auf Kreisebene.

Die neuen Gegner:

FC Kray

Nach der Horrorsaison in der alle Seniorenmannschaften des FC Kray abgestiegen sind, will der FCK wieder auf die Beine kommen und wird nicht nur eine starke erste Mannschaft, sondern auch eine starke Zweitvertretung ins Rennen schicken.

Während die Senioren des FCK reihenweise abgestiegen sind, hat die Krayer A-Jugend knapp den Aufstieg in die Bundesliga verpasst. Diese starke A-Jugend spült so genug starke Spieler in den Seniorenbereich. Auch auf dem Transfermarkt hat der ehemalige Regionalligist zugeschlagen. Königstransfer ist Dominik Immanuel, der zu besseren Krayer Zeiten einer der Stützpfeiler in der vierten Liga war. 
Das neue Trainerteam Frank Zabinski und Martin Herms konnten vier Spieler vom Bezirksligisten Ballfreunden Bergeborbeck verpflichten. Sechs Spieler sind aus dem Abstiegskader übrig geblieben. Ergo: Der FC Kray II wird zu den Top-Favoriten um die Aufstiegsplätze gehören.

SC Werden Heidhausen

Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga wollte der SC Werden Heidhausen den direkten Wiederaufstieg in Angriff nehmen. Ein Ziel was auch fast geklappt hätte. In der Endabrechnung sprang ein toller zweiter Platz hinter der Übermannschaft von Blau Gelb Überruhr heraus.

Deshalb durfte die Mannschaft von Trainer Danny Konietzko in der Relegationsrunde antreten, zog dort aber gegen TuSEM Essen den Kürzeren und muss ein weiteres Jahr in der Kreisliga A verbleiben. Mit Nick Hölzer hat der Sportclub einen ganz gefährlichen Mann in ihren Reihen. Der erst 21jährige Stürmer hat letzte Saison 35 Tore erzielt!

Der SC Werden Heidhausen wird in der Endabrechnung der neuen Saison auch wieder einen der Top-Plätze einnehmen.

SG Kupferdreh Byfang

Wenn der TC Freisenbruch auf die SG Kupferdreh Byfang trifft wird es für viele Spieler des TC ein ganz besonders Spiel werden. Denn Joel Feld, Marvin Schadhof, Sascha Zang und Zrian Abdulla haben bereits ihre Schuhe für die SG Kupferdreh Byfang geschnürt.
In den letzten Jahren gehörte die Elf aus dem äußersten Essener Südosten immer zu den Top-Teams der Liga und versuchte den Sprung raus aus der Kreisliga. Ein Ziel das immer knapp verfehlt wurde. Auch in der kommenden Saison wird Trainer Michael Wüsten wieder den Aufstieg in Angriff nehmen. Auch wenn ihnen mit Daniel Patro ihr wichtigster Spieler abhanden gekommen ist. Patro ist zum Landesliga-Aufsteiger SV Burgaltendorf gewechselt.
Die SG Kupferdreh Byfang spielt im Wilhelm Haneke Stadion in Essen Kupferdreh auf einem Kunstrasenplatz.

 

Heisinger SV

Der Heisinger SV gehört in der kommenden Saison mindestens zu den Mitfavoriten um die Meisterschaft. Mit dem ehemaligen Landesliga Spieler Marvin Warnaß (Fortuna Bredeney) und dem jungen Torhüter Julian Robert (BW Mintard II) konnte der HSV seine ohnehin schon starke Mannschaft punktuell noch einmal verstärken. Die Elf von der Ruhrhalbinsel mussten aber auch einige Leistungsträger ziehen lassen.
In der letzten Saison hatte die Mannschaft von Sascha Behnke große Ziele, konnte diese aber nicht umsetzen, sodass mit zahlreichen Punkten Abstand zur Spitze, "nur" ein vierter Platz heraussprang. 
Nicht nur die beiden Neuzugänge sorgen für eine große Qualität. Auch der Kader der letzten Saison war stark besetzt. Besonders in der Offensive hat der HSV seine Stärken. Mit Niklas Nadolny und Caglayan Mumcu (wenn er nach langer Pause wieder fit ist) verfügt Trainer Sascha Benke über zwei Top-Stürmer. 
Im Mittelfeld haben sie mit Mike Dierzon einen 79fachen Oberliga Spieler in ihren Reihen. Erhan Azatoglu hat einige Jahre in der Landesliga gespielt und überzeugt mit seiner Schnelligkeit. Beide Akteure waren in der letzten Saison vom Verletzungspech verfolgt. Ebenfalls im Mittelfeld läuft Youngster Fynn Ross auf, der in der Rückrunde die zweite Mannschaft des HSV gegen den TC Freisenbruch verstärkte und mit einer ganz starken Leistung auf sich aufmerksam machte.

Der Heisinger SV spielt auf Kunstrasen und kann seit Jahren eine starke Jugendabteilung sein eigen nennen. Aus dieser wechseln Lukas Mehlan und Phillip Hussmann in die erste Mannschaft.

Blau Weiß Mintard II

Blau Weiß Mintard war in der vergangenen Saison die Überraschungsmannschaft der Kreisliga A. Die Zweitvertretung des Mülheimer Bezirksligisten eroberte sich einen tollen fünften Rang. In dieser Saison erleiden die Mülheimer aber einen anständigen Aderlass. Torhüter Julian Robert wechselt zum Liga-Konkurrenten Heisinger SV und Mittelfeldspieler Kevin Hougardy zurück zum SC Werden Heidhausen. Außerdem hat Abwehrspieler Maximilian Stundner seine Zelte in Mintard abgebrochen und ist in die Bezirksliga zum MSV 07 gewechselt. Auch Robin Götze der hin und wieder in der „Zweiten“ ausgeholfen hat, hat den Verein in der Sommerpause verlassen. Da die Mintarder in der letzten Saison leider keine A-Jugend stellen konnten, konnten sie dieses Jahr nicht auf ihr eigenes Talente- Reservoir zurückgreifen.

Preußen Eiberg

Das Derby aller Derbys. Straßenbahn-Derbys sind Begriff, aber das Waldstadion und der Sachsenring, die Heimat von Preußen Eiberg liegen so nah an einander, dass man maximal von einem Katzensprung-Derby sprechen kann. Die Eiberger werden vom ehemaligen Bundesliga Profi Thomas Cichon trainiert und konnten sich als Aufsteiger einen hervorragenden sechsten Tabellenplatz sichern. In der letzten Saison fehlte dem Freisenbrucher Lokalrivalen die Breite im Kader. So saß zum Beispiel am letzten Spielta nur Trainer Cichon auf der Bank und seine Mannschaft ging beim Tabellenletzten VfL Kupferdreh mit 0:5 baden. Cichon hat einige erfahrene Spieler in seinen Reihen, bekanntestes Gesicht ist Marcel Hofmann der in Essen schon so einige Vereine kennen lernen durfte. Unter anderem spielte er beim ETB Schwarz Weiß Essen in der Oberliga. 
Mit Tim Hitzegrad (FSV Kettwig) und Andre Schönhardt (SG Kupferdreh/Byfang) konnten sich die Eiberger mit zwei Spielern von Liga-Kontrahenten verstärken.
Bei der Steeler Meisterschaft treffen die beiden Kontrahenten am ersten Spieltag direkt aufeinander. Das kann ein heißes Vorbereitungsspiel werden! Die Freisenbrucher haben ohnehin noch ein Hühnchen mit den Preußen zu rupfen. Denn vor zwei Jahren gab es für den TC kurz eine ganz üble 7:2 Packung und bescherte so dem Rivalen den Aufstieg in die Kreisliga A.

 

FSV Kettwig

Der FSV Kettwig machte vor rund zehn Jahren auch außerhalb von Essen auf sich Aufmerksam. Damals spielte der FSV in der Verbandsliga, doch der damalige Vorstand hatte zu große Ziele und Pläne die letztendlich in der Pleite landeten. Mittlerweile ist der Club wieder ein grundsolider Club der zum Etat der Kreisliga A gehört. Freisenbruchs Neuzugang Tim Stränger hat in der Hinrunde der letzten Saison für den FSV auf dem Platz gestanden. In der Winterpause lockte der Bezirksligist SC Frintrop, doch eine Verletzung ließ den Bezirksliga-Traum des jungen Angreifers platzen.

Mit Gerrit Höhl und Constantin Platt konnte der FSV zwei Spieler vom Ligarivalen Fortuna Bredeney verpflichten.

Der FSV Kettwig freut sich ganz besonders auf die neue Saison, denn dann kann das Kapitel Asche beendet werden. Denn der Verein baut derzeit einen Kunstrasenplatz. 

SF Niederwenigern II

Blau Weiß Mintard, SuS Niederbonsfeld und die Sportfreunde Niederwenigern sind die Enklaven des Essener Fußballkreis. Niederbonsfeld und Niederwenigern gehören zur Essener Nachbarstadt Hattingen, die kurioserweise zum Fußballverband Westfalen gehört und sich die Vereine der beiden Städte im Ligabetrieb überhaupt nicht treffen sollten.

Die erste Mannschaft der Sportfreunde spielen in der Landesliga und können stolz auf eine starke Kreisliga Reserve blicken. Stolze 105 Tore konnten die Hattinger in der letzten Saison erzielen.

Die A-Jugend der Sportfreunde wurden in der Leistungsklasse dritter, sodass sie darauf hoffen können, dass einige Talente die Kreisliga A Mannschaft aufrücken werden.

ESG 99/06

Jugend forscht heißt es bei der ESG 99/06. Nicht nur Trainer Tobias Denno ist noch blutjung, sondern auch der Großteil der Mannschaft. In der letzten Saison sprang zwar nur ein neunter Tabellenplatz in der Endabrechnung raus. Aber wenn man bedenkt, dass immer wieder einige A-Jugendliche auf dem Platz standen, kann man zufrieden sein mit dem Abschneiden. Auch in der nächsten Saison wird die ESG auf ihren Talente-Schuppen zurückgreifen können. Denn die seit Jahren starke Jugendabteilung konnte in der Leistungsklasse einen tollen zweiten Tabellenplatz hinter dem ETB SW Essen feiern.

Einen ganz großen Anteil am neunten Tabellenplatz hatte Torjäger Antonios Bingker der sagenhafte 43 Treffer erzielte und auch in der kommenden Saison für die ESG auf Torejagd gehen wird.

In der letzten Saison traf der TC Freisenbruch im Kreispokal auf die ESG 99/06 und konnte sich nach einem intensiven Spiel mit 3:0 durchsetzen.

SV Leithe

Wie der FSV Kettwig wird der SV Leithe in der neuen Saison den roten gegen einen grünen (Kunst) Rasen eintauschen. In der abgelaufenen Saison nahm der Club einen Umbruch in der ersten Mannschaft vor. Neuer Trainer und neue Spieler. Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen und der Klassenerhalt frühzeitig gefeiert.

Mit Tayfun Sarioglu vom Heisinger SV konnten sie immerhin einem Spitzenteam einen Spieler abluchsen.

SuS Niederbonsfeld

Niederbonsfeld, ein Stadtteil von Hattingen, hat in der Sommerpause einen Umbruch vollzogen. Nicht nur Trainer Marcel Manzombe wurde gegen Stefan Kronen ausgetauscht, sondern auch neun neue Spieler verpflichtet. Mit Torhüter Daniel Krause und Danny Scorrano sogar zwei Spieler mit Landesliga Erfahrung. Ein erneuter 12. Platz wird also nicht das Ziel der Hattinger sein. 

SV Burgaltendorf II

Die zweite Mannschaft des Landesliga-Aufsteigers muss in der Sommerpause einige Abgänge verkraften. Darunter Torhüter Jonas Altenkamp den es zum Spitzenteam SG Kupferdreh Byfang zieht. In der letzten Saison erzielte Burgaltendorf mit 93 Einschlägen die meisten Tore, der Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Doch mit 105 Gegentreffern stand die Defensive alles andere als Sattelfest.

Sportfreunde 07

Die Sportfreunde 07 sind in der nächsten Saison, neben dem SV Kray 04, der einzige Kontrahent der auch auf einem Ascheplatz spielt. Der auf dem Parkplatz der Messe Gruga beheimatet Verein wird seit Jahren von Thomas Becker trainiert. Trotz Platz 14 konnten sie sich letzte Saison satte 16 Zähler Vorsprung auf die Abstiegsplätze erarbeiten. Erfolgreichster Torschütze der Mannschaft war in der letzten Saison Sebastian Honings, der 20 Tore erzielen konnte.

Fortuna Bredeney

Erst kurz vor Toreschluss konnte Fortuna Bredeney den Klassenerhalt eintüten. Lange musste die Mannschaft um den Ligaverbleib zittern. Unterschätzen sollte man die Fortuna aber auf keinen Fall, denn in der letzten Saison hatte die zweite Mannschaft des Clubs gegen den TC Freisenbruch zweimal die „Glücksgöttin“ in der Tasche. Fortuna Bredeney war die einzige Mannschaft der Kreisliga B, gegen die der TC nicht gewinnen konnte. Mit Spielführer Marvin Warnaß haben sie ihren wichtigsten Spieler an den Heisinger SV verloren. Dennoch kann sich die Fortuna auf die nächste Saison freuen, denn zur Zeit bekommt der Club einen Kunstrasenplatz gebaut.

SV Kray 04

Das Ranking der Traditionsvereine führt der SV Kray 04 ganz klar an, doch der Verein hat schon bessere Zeiten gesehen. Sportlich ist der Club aus der Liga abgestiegen und profitierte doppelt vom Unglück der Liga-Rivalen. Werden 80 zieht sich freiwillig aus der Liga zurück und rutscht so in der Tabelle auf den letzten Tabellenplatz. Zu dem profitierte der Verein von einem Aussetzer eines Spielers von Yurdum Spor Essen. Yurdum Spor brauchte einen Sieg am letzten Spieltag gegen den FSV Kettwig um den Klassenerhalt zu feiern. Eigentlich war schon alles angerichtet, für die Klassenerhaltsfeier. Doch beim Stand von 5:2 für Yurdum Spor sah ein Spieler des Clubs die gelb/rote Karte. Daraufhin klaute der Spieler dem Schiedsrichter die Karten und zerriss sie und spuckte den Unparteiischen an. Das Spiel wurde abgebrochen und für Kettwig gewertet. Yurdum Spor steigt ab und Kray feiert den Klassenerhalt. Fußball-Kurios!

Mit nur 56 geschossenen Toren stellten die Krayer den zweitschwächsten Angriff der Liga und mit 151 Gegentoren auch die zweitschlechteste Defensive. Mit Mustafa Yildirim hat sie in der Sommerpause ein Bezirksliga-Erfahrener Spieler verlassen. Und mit André Sollenböhmer verlieren sie einen weiteren Leistungsträger. Er wechselt zum Landesligisten FC Kray.
Der SV Kray spielt übrigens auf dem gleichen Asche-Sportplatz wie der SV Isinger, mit dem sich der TC Freisenbruch in der letzten Saison gemessen hat.

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Tabelle
  • 4. SUS Niederbonsfeld
  • 5. SV Leite 19/65
  • 6. TC Freisenbruch
  • 7. FC Kray II
  • 8. SV Burgaltendorf II
Nächstes Spiel
VfB Frohnhausen
vs.
TC Freisenbruch
27.01.19 - 11:00