Peinliche Pleite in Bredeney | TC Freisenbruch

#RealFootballManager

Wie Anstoß 3 oder FIFA Manager - aber in echt!

Ein richtiger Verein, mit realen Menschen und regulären Spielen!

Mitmachen!

#Aufstellung

Nicht der Trainer stellt die Mannschaft auf - sondern DU!

Mannschaft aufstellen!

#Finanzen

Verwalte die Finanzen des Vereins!

Ein neuer Stürmer oder doch lieber die Jugendabteilung aufbauen?

Mehr erfahren >

#Transfers

Spieler verpflichten - Verträge verlängern - Trainer entlassen

Du hast ALLE sportlichen Entscheidungen in der Hand!


Mehr erfahren >

#Mitmachen

Werde auch DU Online-Teammanager des TC Freisenbruch!

Beweise dich als Fußballmanager eines richtigen Fußballvereins!

Anmelden!
TC Freisenbruch von 1902 e.V.
Peinliche Pleite in Bredeney

Peinliche Pleite in Bredeney

07.05.2017
Fortuna Bredeney - TC Freisenbruch 3:1

Peinlich oder wie man die Reputation einer ganzen Saison in 90 Minuten aufs Spiel setzt!

Gegen Fortuna Bredeney setzt es für den TC Freisenbruch eine deutlich 3:1 Niederlage. Lichtblicke auf Seiten der Freisenbrucher gab es nur weniger, dafür aber viele Enttäuschungen!
Die Meisterschaft ist bereits entschieden, der TC Freisenbruch hat unter der Woche alles klar gemacht und kein Verfolger kann ihnen mehr den Titel und den Ligasprung nehmen.

Doch das darf keine Entschuldigung sein, warum gegen eine destruktive Mannschaft wie Fortuna Bredeney so leichtfertig ein Punkterfolg hergeschenkt wurde.

Freisenbruch war 90 Minuten lang die spielbestimmende Mannschaft. Doch in den spielentscheidenden Szenen, kam die Elf aus dem Bergmannsbusch immer einen Schritt zu spät.  Besonders im ersten Durchgang war es ein unwürdiger Auftritt für einen designierten Meister!

In den ersten 45 Minuten musste der TC Freisenbruch drei Gegentreffer hinnehmen. So viele wie noch nie zuvor in einem Meisterschaftsspiel. Und dreimal sah der TC Freisenbruch alles andere als gut aus. 

Beim ersten Tor wurde Freisenbruchs Defensiv-As Steve Feind vollkommen alleine gelassen.

Beim zweiten Gegentreffer sah Freisenbruchs Schlussmann Sascha Flesch alles andere als gut aus. Der Schlussmann der verletzungsbedingt seine Karriere am Saisonende beenden wird, bestritt aber gegen Bredeney sein erstes Meisterschaftsspiel und lag bis Samstagabend noch krank im Bett.

Beim dritten Gegentreffer wurde Steve Feind erneut von seinen Mitspielern im Stich gelassen. Beim anschließenden eins gegen eins ging sein Gegenspieler zu Boden. Eine Aktion bei der man auf den Elfmeterpunkt zeigen kann, aber nicht muss. Aber auf Grund des Auftritts des TC Freisenbruch, lohnt es sich nicht über diese Szene zu diskutieren.

Brandrede von Steve Feind in der Halbzeitpause

Der sonst so besonne Steve Feind mutierte in der Halbzeitpause zum Leitwolf. Der Innenverteidiger schimpfte lautstark mit der Mannschaft und versuchte seine Mitspieler wachzurütteln.

Steve Feind
Spiele: 36
Tore: 7
Spielerprofil

Eine Ansprache die fruchtete.

Denn der zweite Durchgang war immer noch schwach, aber die Freisenbrucher präsentierte sich engagierter und mit etwas mehr Willen. Aber es sollte dennoch nicht reichen, das Spiel noch zu drehen. Freisenbruch hatte nun zahlreiche Chancen, präsentierte sich aber erschreckend schwach im Torabschluss. Einzig Steve Feind schaffte es einmal den Bredeneyer Schlussmann zu überwinden. 

Die größte Chance des Spiels ließ Christian Cronberger liegen. Der Spielführer des TC Freisenbruch wurde rüde im gegnerischen Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter wollte Cronberger selber verwandeln. Er vergab die Großchance aber mit einem Kullerball, der neben den linken Pfosten rollte.

Der selbsternannte Leitwolf Steve Feind erlebte den Schlusspfiff nicht mehr auf dem Platz. Denn Feind ließ sich zu einem Foulspiel an Kevin Hofmeyer hinreißen. Bredeneys Nummer 45 konnte zwei Tore erzielen, fiel aber mehr als ständiger Provokateur und mit seiner unfairen Spielweise auf.
Die Zuschauer des Facebook Livestreams hatten auch ihren Kontakt mit ihm. Als er sich wild schimpfend vor der Kamera des TC Freisenbruch aufbaute.

Aber auch wenn Steve Feind bis zum Schlusspfiff auf dem Platz geblieben wäre, hätte es am Endergebnis nichts geändert.

Dazu war der Auftritt der Freisenbrucher zu enttäuschend. Einige Spieler legten keine meisterliche Spielvorbereitung an den Tag, sodass man auch nicht mit einem Erfolgserlebnis rechnen konnte. Letztendlich war es nicht nur enttäuschend, sondern auch respektlos gegenüber Torhüter Sascha Flesch, Co-Trainer Ingo Elosge, der den verhinderten Mike Möllensiep an der Seitenlinie vertrat und den ausgeschlafen Mitspielern. Tritt der TC Freisenbruch so auch in den letzten drei Pflichtspielen auf, wird die Mannschaft keinen einzigen Punkt mehr einfahren können.

vs.
Tabelle
  • 4. SV Leite 19/65
  • 5. SUS Niederbonsfeld
  • 6. TC Freisenbruch
  • 7. SF Niederwenigern II
  • 8. Teutonia Überruhr
Nächstes Spiel
TC Freisenbruch
vs.
SC Werden-Heidhausen
26.05.19 - 11:00