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»Promo für die Kreisliga«

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30.04.2017
Die Stimmen zum Derby gegen den SV Isinger


Es war das erwartet umkämpfte Spitzenspiel zwischen dem TC Freisenbruch und dem SV Isinger, in dem der Spitzenreiter wieder einmal den längeren Atem bewies. Jörn Parakenings konnte seine Torflaute beenden und sorgte mit dem späten 1:0 für die Führung. Oliver Machon sorgte in der Nachspielzeit für die Entscheidung nach einem 50-Meter Solo.
Somit marschiert Freisenbruch weiterhin ungebremst Richtung Aufstieg und Isinger verpasst es mit dem Zweitplatzierten Teutonia Überruhr Schritt zu halten.
Das Ganze tat der guten Stimmung während und nach der Partie aber keinen Abbruch. Wir haben mit Vertetern aus beiden Lagern gesprochen.

 

Jörn Parakenings:

Natürlich freue ich mich, dass es endlich wieder mal mit einem Tor geklappt hat. Aber das Wichtigste war der Sieg. Isinger hat es uns nicht einfach gemacht. Aber wir haben am Ende den längeren Atem bewiesen. Die Stimmung auf und um den Platz war großartig heute. Jetz haben wir nur ein Ziel vor Augen und das sind drei Punkte am Mittwoch und dann können wir feiern.

 

Marvin Schadhof:

Isinger war in der ersten Halbzeit ganz klar besser und in den Zweikämpfen galliger gewesen. Zweite Hälfte war es dann umgekehrt. Da haben wir auch besser in die Zweikämpfe gefunden.
Eigentlich geht so ein Spiel dann am Ende 0:0 aus, aber Para hat heute wieder mal getroffen und für ihn freut es mich. Da hat er wieder mal gezeigt was er auch individuell kann. Dann mussten sie aufmachen und Olli rennt allen davon und macht dann das 2:0. Am Ende war es ein glücklicher Sieg für uns.

 

Peter Schäfer (Sportlicher Leiter):

Es war heute ein glücklicher Sieg - auf jeden Fall. Das Spiel war leider nicht so gut. Aber für uns zählt natürlich das Resultat. Vor dem Spiel waren es noch fünf Punkte, die wir holen mussten. Jetzt sind es noch zwei und von daher können wir zufrieden sein. Was man auf jeden Fall erwähnen muss ist die Atmosphäre heute, wo Isinger auch einen großen Teil dazu beigetragen hat. Die sind mit einigen Leuten hier angerückt und haben richtig Stimmung gemacht und man kann durchaus sagen, dass das gute Werbung für den Kreisligafußball war von der Atmophäre.

 

Christian Brangenberg (SV Isinger):

In der ersten Halbzeit waren wir besser, haben aber nicht so richtig den Weg nach vorne gefunden. Wir hatten dann in der zweiten Halbzeit ein bisschen Glück. Hätte Freisenbruch das besser ausgespielt, dann wäre das Gegentor viel zu früh gefallen und so war es dann noch lange offen. Trotzdem muss ich meiner Mannschaft auch ein großes Lob aussprechen. Wir haben gefightet bis zum Umfallen. Die Stimmung auf und neben dem Platz war einfach der Hammer. Das war Promo für die Kreisliga.

 

vs.
Tabelle
  • 5. SUS Niederbonsfeld
  • 6. SF Niederwenigern II
  • 7. TC Freisenbruch
  • 8. ESG 99/06
  • 9. SV Burgaltendorf II
Nächstes Spiel
DJK Blau-Weiß Mintard II
vs.
TC Freisenbruch
24.03.19 - 13:00