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Rassiges Unentschieden zum Auftakt

Rassiges Unentschieden zum Auftakt

20.08.2017
TC Freisenbruch - FSV Kettwig 2:2

Vor 312 handgezählten Zuschauern konnte der TC Freisenbruch ein 2:2 Unentschieden gegen den ambitionierten FSV Kettwig erringen.

In den ersten 20 Minuten zeigten der TC Freisenbruch eine starke und dominante Leistung. Die zahlreichen Zuschauer sahen Einbahnstraßenfußball bei dem der FSV Kettwig weit in die eigene Hälfte gedrängt wurde.

Einen schnellen Konter, den Haissam Issa im Tor des TCF stark parieren konnte, war der einzige Nadelstich den der Gast aus Kettwig in dieser Sturm und Drangphase setzen konnte.

Tim Stränger
Spiele: 20
Tore: 10
Spielerprofil

Freisenbruch hingegen hatte zahlreiche Torchancen auf dem Fuß und auf dem Kopf gehabt. Aber einzig Tim Stränger schaffte es den FSV Schlussmann zu überwinden.

Jörn Parakenings versuchte zunächst einen langen Ball zu verarbeiten und schnell abzuschließen. Aber der Linientiger der Kettwiger lenkte den Ball zur Seite. Tim Stränger, der in der letzten Saison noch für den FSV auf dem Platz stand, nahm das Geschenk an, schoss aber zunächst den auf dem Boden liegenden Torhüter an. Erst im zweiten Nachschuss schaffte er es dann, den Ball auch über die Linie zu drücken. Eine hoch verdiente Führung für den TC Freisenbruch.

Strittiger Elfmeter

In der 37.Spielminute griff der FSV Kettwig über links an. Michel Buschmann und Steve Feind griffen ein und wollten den Ball zurückerobern. Der Unparteiische wertete den Einsatz von Michel Buschmann als Foul-Spiel und entschied zur Überraschung der zahlreichen Zuschauer auf Elfmeter. Kettwigs Kevin Baisch ließ sich nicht lange bitten und glich zum 1:1 aus.

Mit dem aus der Sicht der Freisenbrucher enttäuschenden Zwischenstand ging es in die Halbzeitpause.

Die Zeit nutzte „Ulv“ das neue Maskottchen des TC Freisenbruch um sich den Zuschauern zu präsentieren. Gemeinsam mit den Kindern der F-Jugend absolvierte er ein Elfmeterschießen. Später wurde der Freisenbrucher Wolf vom Bären des deutschen roten Kreuz herausgefordert.

Die Freisenbrucher Zuschauer hatten Hoffnung das der TC nach dem Seitenwechsel wieder an die ersten starken zwanzig Minuten anknüpfen kann. Aber die Hoffnung ging leider nicht auf. Es entwickelte sich ein schnelles Spiel mit vielen Seitenwechseln, aber mit zu wenig Torchancen. Dem FSV fehlte in der Spitze die nötige Geschwindigkeit und dem TC Freisenbruch der Raum um das Spiel nach vorne zu gestalten.

Nach 15 Zeigerumdrehungen traf erneut Kevin Baisch für den FSV. Die Kettwiger feierten, während die Freisenbrucher Bank tobte. Sie hatten ein Handspiel gesehen und forderten ein Eingreifen des Unparteiischen.

Die Freisenbrucher gaben aber nicht auf und zeigten enorme Nehmerqualität. Nur acht Minuten nach dem Gegentreffer erzielte Jörn Parakenings den umjubelten Ausgleichstreffer.

Der TCF kann aus der ersten Kreisliga A Partie lernen, dass zwanzig sehr starke Minuten in der neuen Liga nicht ausreichen um ein Spiel zu gewinnen. In der Defensive hatte die Mannschaft von Trainer Sven Zocher teilweise Probleme das Spielgerät unter Kontrolle zu bekommen. ­Spielerisch bleibt unterm Strich aber festzuhalten, dass der TC Freisenbruch auch in der neuen Liga mithalten kann.

Die zwei ärgerlichen Schiedsrichter Entscheidungen dürfen für den TC Freisenbruch keine Ausrede sein, denn die Chancenverwertung war leider mangelhaft. Im ersten Durchgang hatte die Mannschaft der Online-Teammanager genug Möglichkeiten die Führung frühzeitig zu erarbeiten und auszubauen.

vs.
Tabelle
  • 4. SUS Niederbonsfeld
  • 5. SV Leite 19/65
  • 6. TC Freisenbruch
  • 7. Teutonia Überruhr
  • 8. SF Niederwenigern II
Nächstes Spiel
TC Freisenbruch
vs.
FC Kray II
28.04.19 - 11:00