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Revanche geglückt!

Revanche geglückt!

24.07.2016
TCF - Preußen Eiberg 3:2

Der TC Freisenbruch hat sich dank einer couragierten Leistung den dritten Platz bei den Steeler Meisterschaften gesichert. Dabei bezwangen die Kicker aus dem Bergmannsbusch Preußen Eiberg mit 3:2. In der Gruppenphase hatte die Mannschaft von Cheftrainer Mike Möllensiep noch eine bittere 0:4 Niederlage hinnehmen müssen.

Das Schöne ist, dass man bei den Steeler Meisterschaften sehr schnell wieder aufeinander treffen kann.

TCF-Sportvorstand Peter Schäfer

"Das Schöne ist, dass man bei den Steeler Meisterschaften sehr schnell wieder aufeinander treffen kann", hatte TCF-Sportvorstand Peter Schäfer noch direkt nach der 0:4 Niederlage vor über einer Woche gesagt. Und er sollte Recht behalten.

Ex-Profi Thomas Cichon bei Preußen Eiberg im Tor!

Überraschenderweise stand bei den Eibergern der Trainer selbst im Tor. Thomas Cichon, der 131 Spiele in der 1. Bundesliga für den 1. FC Köln absolvierte, hütete das Tor und zeigte die ein oder andere gute Parade und hielt dadurch seine Mannschaft im Spiel.

Freisenbruch startete, ähnlich wie im ersten Aufeinandertreffen vor einer Woche, sehr forsch und machte ordentlich Druck in der Offensive. Hier stand heute Pierre Wagner für den abwesenden Jörn Parakenings im Sturm in der Startaufstellung. Doch im Gegensatz zum letzten Spiel konnte der TC dieses Mal mehr aus seiner Überlegenheit und den daraus resultierenden Chancen herausholen. Und das gleich zwei Mal.

Erst traf Maurice Verfürden in der 5. Minute mit einem satten Schuss vom Sechszehner aus halblinker Position, nur vier Minuten später traf das "Phantom" Denis Gwozdz mit einem platzierten Flachschuss in die rechte Ecke. Vorausgegangen war ein mustergültiger Angriff über die linke Seite. Wagner spielte einen Doppelpass mit Maurice Peus und legte dann für Gwozdz in der Mitte auf.

In der Folge war Eiberg bemüht, besser ins Spiel zu kommen und erarbeitete sich leichte Vorteile im Mittelfeld. Auf beiden Seiten ging es hin und her, dabei waren nenneswerte Aktionen im Strafraum jedoch eher selten. Die Eiberger konnten einen ihrer langen Bälle auf ihren Stürmer bringen, der jedoch über das Tor schoss.

Elfmeter für Eiberg

In der 33. Spielminute dann eilte TC Schlussmann Sven Jansen aus dem Fünfmeterraum, um einen Ball abzuwehren und prallte mit einem Eiberger Spieler zusammen. Der gut postierte Schiedsrichter zögerte keine Sekunde und entschied sofort auf Elfmeter, den die Eiberger sicher verwandeln konnten.

Die Preußen jetzt am Drücker und mit noch mehr Druck und Konsequenz in der Offensive. Folglich fiel nur 10 Minuten später und wieder einmal kurz vor der Pause der Ausgleich. Ein sehenswerter Angriff der Eiberger über Rechts und der mitgelaufene Spieler in der Mitte konnte den Ball aus 12 Metern im langen Eck versenken.

Glücklicherweise ist meine Knieverletzung deutlich schneller ausgeheilt als gedacht.

TCF-Leitwolf Christian Cronberger

In der Halbzeit wechselte Trainer Mike Möllensiep dann Kapitän Christian Cronberger ein. Cronberger hatte sich vor dem Spiel überraschend gesund gemeldet, sollte er doch erst bei der kommenden Trainingseinheit wieder mit leichtem Lauftraining beginnen.

So konnte er für die 2. Halbzeit ins Spiel kommen und setzte auch gleich einige Akzente. In der 59. Spielminute zog er auf der rechten Seite zwei Eiberger Spieler auf sich und legte den Ball gekonnt mit der Hacke auf Verfürden, der wiederum in der Mitte Schadhof bediente, der aus 10 Metern den Ball in den linken oberen Knick ballerte.

Eine durchaus verdiente Führung für die Freisenbrucher. Eiberg musste jetzt mehr tun und agierte von Minute zu Minute offensiver. Hieraus ergaben sich auch einige Möglichkeiten im 16er des TC, jedoch konnten die Eiberger den Ball nicht entscheidend aufs Tor bringen. Zwangsläufig ergaben sich jetzt immer wieder mal gute Konterchancen für Freisenbruch. Immer wieder war es Kapitän Cronberger, der sich auf rechts durchsetzte. Erst bediente er den wiederum mitgeeilten Schadhof in der Mitte, der jedoch Cichon im Tor der Eiberger nicht überwinden konnte. Dann stand er wenige Minuten später selbst frei vor dem Tor, wollte quer legen auf den eingewechselten Max Buß, der jedoch den Ball verpasste. Kurze Zeit später stand Peus frei vor dem Eiberger Tor, wurde aber von einem Verteidiger noch am Torschuss gehindert.

Sehr faire Aktion von Maurice Peus, obwohl das Spiel auf Messers Schneide war!

TCF-Geschäftsführer Gerrit Kremer

In dieser Situation hatte der Schiedsrichter zunächst auf Eckball entschieden. Während die Eiberger Anhänger lautstark von der Tribüne protestierten, hatte Peus bereits den Schiedsrichter informiert, dass der Eiberger Verteidiger, der ihn am Torschuss gehindert hatte, nicht am Ball war und es daher keine Ecke sei. Der Schiedsrichter entschied sich daraufhin um und gab Abstoß für Eiberg. Bemerkenswerte Aktion, da das Spiel zu diesem Zeitpunkt noch extrem eng war.

Freisenbruch verlagerte sich nun ausschließlich aufs Kontern

In der Folge versuchte Eiberg immer wieder, gefährlch in den 16er des TC zu kommen. Es ergaben sich dadurch noch die ein oder andere Chance, jedoch konnten die Eiberger den Ball nicht mehr gefährlich aufs Tor bringen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der TC komplett auf Konter konzentriert. Auch hier ergaben sich noch einige Freiräume, die aber auch der TC nicht mehr entscheidend nutzen konnte.

Für den TC Freisenbruch war es der erste Derbysieg gegen Preußen Eiberg seit 2011.

SV Preußen Eiberg 11/31
2
:
3
TC Freisenbruch
Anstoss

24.07.2016

13:00 Uhr

Derby Faktor
0.91Kilometer
Spielort
Sachsenring 163
45276 Essen
Tabelle
  • 4. SUS Niederbonsfeld
  • 5. SV Leite 19/65
  • 6. TC Freisenbruch
  • 7. Teutonia Überruhr
  • 8. SF Niederwenigern II
Nächstes Spiel
TC Freisenbruch
vs.
FC Kray II
28.04.19 - 11:00