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26.05.2019
Hammer-Heimserie steht: Freisenbrucher im Busch unbesiegbar!!!

Im heimischen Bergmannsbusch macht der Freisenbrucher Truppe so schnell keiner etwas vor - auch nicht der bereits als Meister feststehende Aufsteiger Werden Heidhausen.

Waaaaahnsinn! Mit 4-1 schicken die Jungs vom TC Freisenbruch den Topfavoriten am 29. Spieltag der Kreisliga A Süd nach Hause. Damit sind nicht nur die drei Punkte im Sack, auch die unfassbare Heimbilanz überdauert damit die gesamte Saison: Die grüne Serie auf der heimischen Asche im Waldstadion hat das Team durch den Sieg gegen Heidhausen nun mit einem prestigeträchtigen Sieg in bester Heimmanier beendet. Zum Saisonfinale auswärts geht es im letzten Spiel nun gegen die ESG.

Im Busch scheint für den TC Freisenbruch alles möglich

Die 8-0 Hinspielklatsche dürfte damit endgültig verarbeitet und vergessen werden: Mit dem starken Auftritt macht der TC nicht nur die deutliche Niederlage in der Hinrunde wett, sondern sichert sich auch den sechsten Rang in der Kreisligatabelle. Mit nunmehr 48 Zählern auf dem Punktekonto ist es dem direkten Verfolger SF Niederwenigern II mit 44 Punkten bei nur noch einem ausstehenden Spieltag und drei zu vergebenen Punkten, nicht mehr möglich die Freisenbrucher noch einzuholen.

Theoretisch ist für den TC sogar noch der fünfte Platz drin. Dazu muss gegen die ESG allerdings nicht nur ein Sieg her, der derzeit fünftplatzierte SuS Niederbonsfeld darf zudem auch keinen Sieg einfahren. Dazu müsste der TC auf Schützenhilfe der Haarzopfer hoffen, bei denen die ESG zum Saisonfinale aufläuft.

Vorzeichen sprachen nicht unbedingt für die Hausherren

Nicht nur die Art und Weise, auf die Heidhausen das Wolfsrudel noch in der Hinrunde abgefertigt hatte, auch die Konsequenz und Konstanz mit der der angehende Meister die gesamte Spielzeit hinüber auftrat und sich einen Dreier nach dem Anderen sicherte, machte den TC im Vorhinein zum großen Außenseiter der Begegnung. Nur selten offenbarte der angehende Meister Schwächen, Punkte liegen gelassen hatte er bis Dato nur gegen SuS Haarzopf und gegen SuS Niederbonsfeld. Die Siegesserie der Werdener dauerte zuletzt ganze 12 Spiele in Folge an.

Hinzu kamen die erneuten Personalsorgen, mit denen sich das Trainerduo um Co-Coach Ingo Elosgé und Cheftrainer Peter Schäfer die gesamte Saison immer wieder herumschlugen und die sich so kurz vor dem Saisonfinale wieder zu vermehren scheinen. Da machen sich sicherlich langsam die zahlreichen Partien bemerkbar, die den Jungs vor dem nahenden Saisonende in den Beinen stecken.

Dennoch steckte beim TC Freisenbruch niemand schon im Vorhinein den Kopf in den Sand – oder besser gesagt in die Asche. Mochte der Gegner vermeintlich auch noch so überlegen sein, im Busch hatte das Team schon mehr als einmal das Unmögliche möglich gemacht. Und so auch heute!

Begegnung liefert zahlreiche Torraumszenen

Vor 141 Zuschauern drehte der Underdog TC Freisenbruch frühzeitig auf. Nachdem Heidhausen nach einer gut herausgespielten Chance am Pfosten scheiterte, brachte der Freisenbrucher Angreifer Kevin Maskow sein Team bereits in der 16. Spielminute mit 1-0 in Führung. Durch effektives Offensivpressing des Freisenbrucher Sturms, zeigte die Hintermannschaft der Heidhausener Schwäche und verlor kurz vor dem eigenen Strafraum den Ball. Es folgte ein präziser Pass in die Spitze und ein eiskalter Torabschluss durch Maskow.

Eine unerwartete Situation, sicherlich nicht nur für den TC. Die Gäste haben mit einer Bilanz von ganzen 26 Siegen und nur drei Niederlagen in der gesamten Spielzeit nämlich keinerlei Routine dabei, einem frühen Rückstand hinterherzulaufen und aufzuholen.

Obwohl die Freisenbrucher auch nach dem Führungstreffer weiterhin mutig aufspielten und der Glaube an sich selbst von Beginn an für einen starken Auftritt vor heimischem Publikum sorgte, gelang dem zukünftigen Aufsteiger Heidhausen durch Stürmer und Torgarant Jason Munsch noch vor dem Halbzeitpfiff der Ausgleich zum 1-1 (39.). Ein Zuspiel von links verwandelte der Offensivmann durch einen Lupfer aus Höhe der Sechzehner-Linie. Aus Freisenbrucher Sicht natürlich ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt. Würde die Partie nun zugunsten der Gäste kippen?

Keine zehn Minuten nach Wiederanpfiff verhinderte diesmal wiederum der Pfosten ein weiteres Tor – diesmal jedoch war es die Führung der Freisenbrucher, die in der 53. Minute hätte fallen können. Nur weniger Minuten später dann der Schock für die Heimmannschaft: Heiko Basel kassiert in der 58. Spielminute nach einem Handspiel im eigenen Strafraum glatt Rot. Und damit nicht genug, der Schiedsrichter zeigt zudem auf den Punkt. Strafstoß für die Gäste, die daraus jedoch kein Kapital schlagen können. Einen schwach geschossenen Elfmeter kann der Freisenbrucher Schlussmann Haissam Issa festhalten und verhindert somit die Führung der Heidhausener.

Nun mussten die Freisenbrucher sich also in Unterzahl behaupten. Entgegen der naheliegenden Vermutung, dass man nun versuchen würde das Unentschieden über die Zeit zu bringen und alles daran zu setzen den einen Punkt im Busch zu halten, sorgte die Entscheidung des Schiedsrichters nicht für ein gelähmtes Freisenbrucher Team. Der kämpferische und willensstarke Einsatz der Heimmannschaft, die weiterhin mutig nach vorne spielten, zahlte sich aus. Innenverteidiger Steve Feind netzte in der 66. Spielminute eine Flanke von links in bester Stürmermanier ein.

Doch es blieb weiterhin spannend. Heidhausen gab ebenfalls nicht auf, die nächste dicke Torchance lieferte das Duell nur drei Minuten später. Zum wiederholten Male scheiterten die Gäste am Pfosten, Glück für den TC, denn damit blieb es bei der knappen, aber durchaus verdienten 2-1 Führung.

Glorreicher Heimsieg: Letztes Spiel der Saison im Bergmannsbusch ein voller Erfolg!

Doch die Heimmannschaft hatte Blut geleckt. Hier waren drei Punkte drin, und die wollte man nun auch sicher holen. Nach einem weiteren Freisenbrucher Angriff herrschte durcheinander im Strafraum der Heidhausener, TC-Stürmer Colin Thomas behielt schlussendlich die beste Übersicht und lochte im allgemeinen Wirrwarr zum 3-1 ein (77.). Enttäuschte Mienen bei den Heidhausenern, riesiger Jubel beim TC.

Um dem Ganzen noch einen drauf zu setzen, legte Kevin Maskow dann sogar noch einen weiteren Treffer zum 4-1 nach. Unmittelbar nach dem Wiederanpfiff ging die Freisenbrucher Nummer 17 nach einem langen Sprint aus dem Halbfeld alleine auf den gegnerischen Schlussmann zu und ließ diesem mit seinem ansehnlichen Heber keine Chance. 4-1 für den TC! Was für ein unfassbares Ergebnis!

Mehr als verdient haben sich die Freisenbrucher Jungs mit einer tollen Leistung gegen den bereits feststehenden Meister und Aufsteiger Werden Heidhausen einen glorreichen 4-1 Heimsieg gesichert. Ein denkbar schöner, als auch erfolgreicher Saisonabschluss im heimischen Bergmannsbusch ist dem Team von Peter Schäfer damit bereits gelungen. Nun steht am kommenden Wochenende mit dem Duell gegen die ESG das Saisonfinale vor der Tür. Mit dem heutigen Ergebnis können die Freisenbrucher dort mit breiter Brust auflaufen.

vs.
Tabelle
  • 10. SUS Niederbonsfeld
  • 11. SV Leite 19/65
  • 12. TC Freisenbruch
  • 13. AL-ARZ Libanon Essen 08 e.V
  • 14. FC Kray II
Nächstes Spiel
TC Freisenbruch
vs.
FSV Kettwig
27.10.19 - 11:00