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Spielabbruch nach 45 Minuten

Spielabbruch nach 45 Minuten

04.09.2016
Blitze, Gewitter und ganz viel Regen

Spielabbruch in Freisenbruch! Die Partie zwischen dem TC Freisenbruch und dem FSV Kettwig wurde in der Halbzeitpause abgebrochen. Schuld waren keine Ausschreitungen sondern starke Regenfälle. 
Bereits nach einer halben Stunde musste die Partie für geschlagene 30 Minuten unterbrochen werden. 

Ein starkes Gewitter ließ das Freisenbrucher Waldstadion erzittern. Nach der langen Pause spielten beide Mannschaften noch eine Viertelstunde weiter, doch dann war es für den Schiedsrichter zu viel und er wollte die Partie nicht mehr anpfeifen.
Zuschauer, Spieler und Trainer waren sich aber einig, dass Spiel hätte auch weitergespielt werden können! 

Die Online-Teammanager des TC Freisenbruch, die wöchentlich über die Aufstellung entscheiden, hatten sich für zwei Änderungen zum letzten Spiel entschieden. Denis Gwozdz wurde für Maurice Verfürden in die Mannschaft gewählt. Außerdem ist Marvin Schadhof wieder in den Kader zurückgekehrt und umgehend aufgestellt worden.

Der FSV Kettwig ist sehr mutig in die Partie gegangen und versuchte dem TC Freisenbruch den Schneid abzukaufen. Dies gelang dem Tabellenvierten phasenweise, Torchancen konnten sie sich aber ebenso wenig erarbeiten wie der TC Freisenbruch.

Ein paar harmlose Schüsse konnten die Freisenbrucher absetzen. Denis Gwozdz und Marvin Schadhof hatten Chancen, aber diese konnte der Kettwiger Schlussmann mit Leichtigkeit aufnehmen.

Nach 32 Minuten donnerte und blitzte es, sodass der Schiedsrichter die Partie unterbrechen musste. Richtige Entscheidung, denn die Blitze zuckten im Sekundentakt am Himmel.

Nach einer langen Unterbrechung betraten beide Mannschaften wieder den Platz. An einem Spielfluss war nicht mehr zu denken. Die Kettwiger zogen sich zurück in die eigene Hälfte und überließen dem TCF das Spiel. Jörn Parakenings konnte sich zwei große Chancen erarbeiten, aber eine Pfütze im Kettwiger Strafraum, vereitelte die Großchancen. 

In der ersten Halbzeit präsentierte sich die Mannschaft von Eurofighter Mike Möllensiep nicht von ihrer Sahneseite. Nach vorne fehlte der Druck und die Defensive war bis auf Joel Feld nicht hellwach. Der FSV Kettwig konnte durch einige groß gewachsene Akteure glänzen und auch vorne für Gefahr sorgen. Torhüter Sven Jansen wurde aber nie ernsthaft geprüft. Kettwigs Schlussmann hatte bis auf zwei Chancen von Jörn Parakenings nach der Regenpause auch einen ruhigen Arbeitstag.

vs.
Tabelle
  • 4. SUS Niederbonsfeld
  • 5. SV Leite 19/65
  • 6. TC Freisenbruch
  • 7. FC Kray II
  • 8. SV Burgaltendorf II
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27.01.19 - 11:00