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Werde auch DU Online-Teammanager des TC Freisenbruch!

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TC Freisenbruch von 1902 e.V.
TC Freisenbruch 02 bei der Fahnenweihe 1903 im Steeler Stadtgarten
Heimspiel in den 50er Jahren
Heimspiel Ende der 50er Jahre
TC Freisenbruch 02, 75-Jahr-Feier 1977, Foto Manfred Nolte
75 Jahre TC Freisenbruch - Grüße aus der Bundesliga
Heimspiel in den 30er Jahren
Arbeitsdienst zum Ausbau des Sportplatzes im Bergmannsbusch um 1930
Fußballmannschaft auf dem Sportplatz Bergmannsbusch um 1931
Foto aus der Gründerzeit. Das Vereinsheim steht noch nicht, die Wege sind noch nicht befestigt. Aber die Tore stehen schon an der richtigen Stelle
Sportveranstaltung der Haferfeldschule im Waldstadion Bergmannsfeld
Schneebedecktes Spielfeld. Auch im Winter hat das Stadion enorm viel Charme

Echt auf Asche! Seit 1902!

Seit 1902 ist der TC Freisenbruch ein fester Bestandteil der Fußballfamilie im Ruhrgebiet. Und das ganz ohne Fusionen oder Umbenennungen! Ein Traditionsverein wie er im Buche steht! Nur die ganz großen Erfolge sind bislang ausgeblieben. Aber unter deiner Führung als Teammanager des TC Freisenbruch, wird sich dies sicherlich ändern, oder?

Kurz nach der Jahrhundertwende hatte die Gemeinde Freisenbruch rund 6.500 Einwohner. Damals kamen im Hause Sahrhage einige tatkräftige Männer zusammen und gründeten am Neujahrstag 1902 den „Turnclub Freisenbruch“. Der TC Freisenbruch 02 gehörte der freien deutschen Turnerschaft an. Weil eine Turnhalle fehlte, wurden die Übungsstunden im Saale Sahrhage abgehalten.

Der Club wurde nach und nach in der näheren Umgebung bekannt und in sportlicher Hinsicht ein gefürchteter Gegner. Unzählige Feste wurden besucht und manch schöner Erfolg erturnt, wobei einige schöne Preise den Gang nach Freisenbruch antraten. Der 1. Weltkrieg brachte zwangsläufig einen Stillstand. Der Club musste ebenfalls sein Opfer bringen. Hiernach ging es mit vereinten Kräften ans Werk. Der Erfolg blieb nicht aus. Wieder eilte der Club von Sieg zu Sieg. Nach jedem Sieg wurden die Turner von der Gemeinde freudig empfangen. Eine weitere Zwangspause erlitt der Club durch ein Verbot im Jahre 1934 und den Ausbruch des 2. Weltkrieges. Dieser Krieg schlug dem Club so große Wunden, dass der Turnsport auch bis heute noch nicht wieder ins Leben gerufen werden konnte.

Doch mit der Gründung der Fußballabteilung wurde dem Verein neues Leben eingehaucht. Anton Agethen, Gustav Dapprich, Richard Dapprich sen., Josef Ellermann, Fritz Hoffmann, Walter Kaber, Heinz Mittelbach, Willy Weiß, Karl Looges, Ferdinand Krausch, Julius Kloh, Karl Hagedorn, Josef Möller, Josef Becker, Willi Arnscheidt, Felix Strezelewski und Willi Menning waren die tatkräftigen Mitglieder, die eine erste Fußballmannschaft ins Leben riefen. Schuhe von der amerikanischen Besatzung wurden besorgt und daraus Fußbälle und Fußballschuhe gemacht. Aus Mehlsäcken von Edmund Geishauser wurden Fußballtrikots gemacht. Bei Sahrhage im Keller wurde sich gewaschen und umgezogen. Am 28.08.1946 wurde das erste Spiel auf der Sportanlage Bergmannsbusch ausgetragen. Auch diese Fußballabteilung hat sich nach und nach zu einem beachtlichen Gegner herangebildet. Manch schönes Spiel wurde im Bergmannbusch und auswärts ausgetragen. Im 170. Spiel nach der Wiedergründung wurde der erste Aufstieg in die Ruhrbezirksliga gefeiert. Es war die Saison 1949/50. Mit 84:35 Toren und 46:14 Punkten wurde der TC Freisenbruch erstmals Kreismeister. Die Sportanlage Bergmannsbusch wurde dann, 1955, zunächst in Selbsthilfe, dann unter Mithilfe der Stadtverwaltung zu einer guten Sportstätte umgewandelt. Nicht ohne Grund spricht man noch heute vom “Waldstadion Freisenbruch“. Die Abteilung hat es auch in schwierigen Zeiten fertig gebracht, Senioren- und Jugendmannschaften zu unterhalten. In der Spielzeit 1955/56 machte eine unserer Jugendmannschaften ungeschlagen den Meister. Diese stolze Leistung wurde im Jahre 1980/81 von unserer C-Jugend noch übertroffen. Ihr gelang der Aufstieg in die Niederrheinliga ohne Punktverlust mit 34 : 0 Punkten. Einige dieser Spieler konnten später auch erfolgreich in unseren Seniorenmannschaften integriert werden. Erneut errang der TC Freisenbruch die Kreismeisterschaft der Senioren in der Saison 1964/65. Diesmal wurden in 30 Spielen 68:26 Tore und 49:11 Punkte erreicht. In diesem Jahr wurde der 1. FC Eiberg mit nur 5 Siegen Letzter. Der TC Freisenbruch verblieb bis 1970 in der Ruhrbezirksklasse.

Im Jahre 1975 gründete der Verein eine Damen- und später auch noch eine Mädchenmannschaft. Diese wurden betreut von den Sportkameraden Gustav Hoffmann, Uwe Spilker und Willi Jordan. Die Damen spielten sehr erfolgreich sogar in der Landesliga. Freisenbruch’s treuer und zahlreicher Anhang, der in Steeler Landen seines Gleichen sucht, musste ein gutes Jahrzehnt warten, ehe im Jahre 1980/81 erneut ungeschlagen (!) der Aufstieg in die Bezirksklasse gelang. Von 1984 bis 1995 spielten unsere Mannen dann wieder in der Kreisklasse, um dann erneut, im Jahre 1995/96, unseren Verein in der Ruhrbezirksklasse zu vertreten. Nach einem Abstieg in die Kreisliga gelang in der Spielzeit 1999/00 erneut mit großem Vorsprung die Kreismeisterschaft und damit der Aufstieg in die Bezirksklasse. In der Saison 2001/2002 konnte die Bezirksliga knapp erhalten werden.

Nach dem erneuten Aufstieg im Jahre 2000 konnte der TC Freisenbruch sich über 10 Jahre in der Bezirksliga halten. Was in den 109 Jahren zu vor noch nie geschaft wurde. Der TC etablierte sich zu einer festen Größe in der Ruhrbezirksliga.

Zwischenzeitlich konnte sogar ans Tor der Landesliga geklopft werden, aber der Aufstieg sollte nicht gelingen.

Durch Abgänge, sowohl im sportlichem Bereich als auch im Umfeld des TC, konnte in der Saison 2009/10 der Abstieg in die Kreisliga nicht mehr verhindert werden. Das aber in der Saison 2010/11 der TC den Durchmarsch in die Kreisliga B machte, konnte so von den Verantwortlichen nicht erwartet werden, obwohl in der Mannschaft ein großer Umbruch statt fand. Lange Zeit dachte keiner daran, dass der TC in Abstiegsnöte kommen könnte. Aber es kam wie so oft anders als man glaubte und konnte zum Schluss der Saison, unter dem Druck des Siegens müssen, nicht mehr die nötigen Punkte holen. Stehst du unten hast du einfach kein Glück mehr. Dieser Abstieg stellte den Tiefpunkt der lang jährigen Geschichte da ,aber nicht das Ende vom TC.

Nun musste eine komplette Neuausrichtung, sowohl in sportlicher als auch finanzieller Sicht her.

Seit dem Masterplan Sport der Stadt Essen aus dem Jahre 2006, wo der TC sich gemeinsam erfolgreich einer Vertreibung aus dem Waldstadion Bergmannsbusch erwähren konnte, wurde mit der Stadt Essen ein Nutzungsvertrag über die Sportanlage Bergmannsbusch geschlossen, die u.a. vorsieht, dass alle Kosten (ausser Wasser und Strom) vom TC getragen werden müssen. Für einen kleinen Verein wie dem TC, mit einer schönen aber in die Jahre gekommenden Anlage, eine große finanzielle Herausforderung. Aber die Mitglieder wollten den Weg gehen, um ihren Bergmannsbusch zu behalten auch wenn das die sportlichen Ambitionen stark einschränkte. Die Zukunft bedeutete "Alles für den Bergmannsbusch, wenig für die Mannschaften. Druch den Abstieg aus Bezirks- und Kreisliga kehrten dem TC auch einige wichtige Sponsoren den Rücken, die den mühseligen Weg durch die Kreisliga B mit einem kostenintensiven Bergmannsbusch nicht mitgehen wollten. Und so standen einige treue TCer zu ihrem Verein auch weiterhin in der Kreisliga B.