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Vorjahres Angst-Gegner

Vorjahres Angst-Gegner

09.11.2017
Gegner-Check: Fortuna Bredeney

Am Sonntagmittag trifft der TC Freisenbruch auf dem Nebenplatz des ehrwürdigen Uhlenkrug Stadions auf Fortuna Bredeney. Bredeney! Da klingelt es bei den Online-Managern des TC Freisenbruch. Genau, denn Bredeney war in der letzten Saison der Angstgegner des TC Freisenbruch. 

Trotz des souveränen Aufstiegs schaffte es die Mannschaft unter Ex-Trainer Mike Möllensiep nicht die Zweitvertretung der Fortuna zu schlagen. Ein Unentschieden und eine Niederlage musste der TC Freisenbruch hinnehmen.

Gegen die erste Mannschaft der Fortuna soll nun ein anderes Ergebnis herausspringen. Auf dem Papier scheint es eine einfach Aufgabe zu werden, denn die Mannschaft aus dem Essener Süden steht mit dem Rücken zur Wand. Erst fünf Punkte konnte die Fortuna in elf Spielen sammeln. Mit nur elf geschossenen Toren stellen sie zu dem den schwächsten Angriff der Liga. Mit 34 Einschlägen haben sie aber auch gerade einmal acht Gegentore mehr kassiert als der TC Freisenbruch.

Bredeney hat sehr gute Einzelspieler

Peter Schäfer (Trainer - TC Freisenbruch)

Den Saisonverlauf hatte man sich in Bredeney - unweit des anwesend der Familie Krupp, der Villa Hügel - ganz anders vorgestellt. In der letzten Saison hatte man lange gegen den Abstieg gekämpft und mit den letzten Atemzügen den Klassenerhalt eingetütet.
Nach dem Lokalrivale Werden 80 bekannt gab, dass man in der kommenden Saison nicht mehr in der A-Liga antreten wird, hat sich der halbe Kader der 80er Fortuna Bredeney angeschlossen. Werden 80 hatte satte 19 Zähler mehr auf der Habenseite als Bredeney.
Zu dem wurde mit Rouven Kerkhof ein Kreisliga A erfahrener Torhüter von SuS Niederbonsfeld verpflichtet. Vor knapp einem Jahr schaffte es Kerkhof sogar aus seinem Strafraum heraus ein Tor zu erzielen. Die Lokalzeitung WAZ notierte damals: "Nach einem Rückpass wurde Kerkhof von einem Gegenspieler unter Druck gesetzt und schlug den Ball aus dem eigenen Strafraum. Der Ball wurde immer länger, setzte auf dem nassen Platz auf, wurde noch schneller und sprang über den gegnerischen Torwart hinweg ins Tor."

Mehr Qualität als es der Tabellenplatz aussagt

Neben den Neuzugängen aus Werden und dem erfahrenen Torhüter musste Bredeney aber auch einige Abgänge verkraften. Neben einigen Ersatzspielern verließen auch die Stammspieler Phil Podann, Markus Mencel (letzte Saison 10 Tore), Tobias Koenen, Gerrit Höhl (FSV Kettwig - Stammspieler beim Tabellenzweiten), Constantin Platt (FSV Kettwig - Stammspieler beim Tabellenzweiten) den Club. Am meisten wird er aber der Verlust des ehemaligen Landesliga Spielers Marvin Warnaß (Heisinger SV - Stammspieler beim Tabellenführer) die Fortuna schmerzen.

 

Markus Dymala ist ein Stürmer der brandgefährlich ist

Peter Schäfer

Dennoch verfügt der Club immer noch über Qualitäten die nicht für den aktuellen Tabellenplatz sprechen. Oldie Markus Dymala wurde vor einigen Jahren in der Landesliga Torschützenkönig. Fünf Tore in sieben Spielen sprechen für seine immer noch vorhandene Qualität. Auch sein Bruder Wolfgang  hat etliche Spiele in höheren Klassen auf dem Buckel. Das gleiche gilt auch für Björn Förster, Lars Ramrath oder Dennis Groth.

Gespielt wird nicht in Bredeney an der Meisenburgstrasse sondern auf dem Ascheplatz des Uhlenkrug Stadions. Fortuna Bredeney bekommt derzeit einen Kunstrasenplatz gebaut und wird in der Rückrunde wieder auf dem heimischen Platz spielen. Der Ascheplatz des ETB Schwarz Weiß Essen ist wahrscheinlich der kleinste Fußballplatz in Essen und hier kann Fortuna Bredeney die Qualität der Mannschaft perfekt ausspielen. Denn auch wenn der ein oder andere Spieler mittlerweile sein Alter hat, überzeugen sie immer noch mit einem starken Stellungsspiel und zu Not hämmert Torhüter Kerkhof den Ball aus 80 Metern in den Giebel.
"Zuhause" konnte Bredeney übrigens vier ihrer fünf Punkte sammeln!

Für Fußballromantiker ist der Besuch des Uhlenkrug Stadions immer ein Besuch Wert. Das 1922 errichtete Stadion war der Schauplatz zahlreicher Fußballschlachten. Der ETB Schwarz Weiß Essen gewann 1959 den DFB Pokal und spielte in diesem Stadion in der alten Oberliga West. Zu Zweitliga Zeiten spielte der Verein im mittlerweile abgerissenen Gruga Stadion. In den ersten Jahren nach der Vereinsgründung spielte der ETB übrigens auf dem Sportplatz an der Meisenburgstrasse. Der heutigen Heimat von Fortuna Bredeney.

Beim Spiel gegen den Ex-Mitspieler Marvin Warnaß sorgte Fortuna Bredeney für einen Eklat. Gegen den Spitzenreiter trat die Fortuna kurzer Hand nicht an. Zahlreiche Spieler mussten an dem Spieltag passen und Bredeney verlor am grünen Tisch mit 2:0. Zeitgleich gewann aber die zweite Mannschaft des Vereins mit 16:0.

Foto: WestLotto Team-Shooting

Aufstellung

Spielerwechsel

Torschützen

Fortuna Bredeney
1
:
7
TC Freisenbruch
Anstoss

12.11.2017

13:00 Uhr

Derby Faktor
8.72Kilometer
Spielort
Meisenburgstraße 28
45133 Essen
Tabelle
  • 3. FSV Kettwig
  • 4. ESG 99/06
  • 5. TC Freisenbruch
  • 6. SC Werden-Heidhausen
  • 7. SUS Niederbonsfeld
Nächstes Spiel
SUS Niederbonsfeld
vs.
TC Freisenbruch
03.12.17 - 14:30