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Wahnsinns Heimserie!

Wahnsinns Heimserie!

02.12.2018
Letztes Heimspiel der Hinrunde: Schlammschlacht und nächster Dreier für den TC Freisenbruch!

„Wir sind happy!!“, freut sich Chefcoach Peter Schäfer nach dem Spiel gegen die ESG. Der letzte Spieltag der Hinrunde beschert den Freisenbruchern den achten Heimsieg in Serie. Bei regnerischem Wetter gelingt es der Freisenbrucher Truppe auf der heimischen Asche den nächsten Dreier einzufahren.

Endlich mal wieder ein Tor nach einer Ecke

Bereits in der dritten Spielminute stellte Steve Feind die Weichen auf Sieg: Nach einer gut hereingebrachten Ecke traf der Abwehrchef des TC zum 1-0 für sein Team. „Endlich mal wieder ein Eckballtor! Im Gegensatz zur letzten Spielzeit haben wir bisher kaum Treffer nach Eckbällen machen können. Schön, dass das heute mal wieder geklappt hat“, kommentiert Trainer Schäfer den Führungstreffer.

Durch den vielen Regen und die tiefe Asche im Bergmannsbusch entwickelt sich ein kampfbetontes Spiel. „Bei den äußeren Bedingungen konnte es heute nicht in erster Linie darum gehen hier tolle Spielzüge zu zeigen. Um heute erfolgreich zu sein, mussten die Jungs den Kampf annehmen und absoluten Siegeswillen zeigen. Das haben wir getan!“

Doch die ESG hielt dagegen: Das von Nicolas Scholz und Onur Saldamli trainierte Team hatte ebenfalls einige gute Chancen zu verzeichnen, konnte diese zunächst aber nicht nutzen.

Bevor auf Seiten der Essener SG das erste Tor fallen sollte, stellte Kevin Maskow seine Qualität unter Beweis: In der 24 Spielminute gelang dem Freisenbrucher Stürmer, der erst kürzlich seine verletzungsbedingte Pause beendet hatte, der Treffer zum 2-0 für sein Team. Nach einem Ball in die Spitze parierte der gegnerische Keeper den ersten Schuss noch stark, konnte den Ball jedoch nur in Richtung des Freisenbrucher Angreifers abwehren. Dieser ließ sich nicht lange bitten und verwandelte souverän. „Solche Situationen zeigen schon, wie sehr Kevin in den letzten Wochen gefehlt hat. Er hat das Potenzial den Unterschied auszumachen und so auch Spiele zu entschieden, „freut sich Schäfer über die Genesung des Top-Stürmers der vergangenen Saison.

Kevin Maskow
Spiele: 16
Tore: 18
Spielerprofil

Doch der Gegner ließ sich auch vom zweiten Gegentreffer nicht beirren und suchte konsequent weiter seine Chancen. In der 35. Spielminute gelang es der ESG einen Angriff bis vor das Freisenbrucher Tor gut auszuspielen. Jan Bowinkelmann ließ dem Freisenbrucher Keeper mit einem platzierten Schuss in die Ecke keine Chance und brachte sein Team mit dem Anschlusstreffer zum 2-1 dann wieder auf Kurs.

Trotz Chancen auf beiden Seiten nahmen die Freisenbrucher ihren knappen 2-1 Vorsprung mit in die Halbzeitpause. Das Trainerteam Schäfer & Elosgé entschied sich zur Pause einen taktischen Wechsel vorzunehmen: Für Oliver Machon kam Michel Buschmann ins Spiel. „Es ist immer erfreulich, wenn wir Wechsel vornehmen können, die rein auf das Spielgeschehen ausgerichtet sind, und nicht verletzungsbedingt vorgenommen werden müssen“, zeigt sich Schäfer erleichtert über die Personalsituation seines Kaders.

„Dass wir mit einer Führung in die Pause gehen konnten war sicherlich ein bisschen glücklich. Beide Teams haben die Bedingungen angenommen und sich in die Partie reingekämpft, auf beiden Seiten gab es einige gute Torchancen“, erläutert Schäfer seinen Eindruck der ersten Halbzeit.

Wir haben das Rennen am Ende gemacht!

Peter Schäfer

Nach dem Wiederanpfiff steigerte sich das spielerische Niveau der Partie. Obwohl zu keiner Zeit zur Diskussion stand, dass die Asche nicht bespielbar sei, forderte der Regen und die Nässe den Spielern natürlich einiges ab. „Klar rollt der Ball da anders, aber in der zweiten Halbzeit haben wir teilweise wirklich gute Spielzüge gezeigt. Leistungsmäßig haben wir auf jeden Fall nochmal zugelegt nach der Pause.“

Das spiegelt auch der Zwischenstand wieder: Durch einen Ballgewinn tief in der gegnerischen Spielhäfte gelingt es Kevin Maskow vor dem gegnerischen Tor zum Abschluss zu kommen. Mit seinem zweiten Treffer bringt er sein Team mit 3-1 in Führung. „Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon ein gutes Gefühl. Ich war mir ziemlich sicher, dass wir da nichts mehr anbrennen lassen“, so Schäfer.

In der 75. Minute verließ der Doppeltorschütze Maskow dann für seinen Sturm-Kollegen Sami Antonio den Platz. Auch Tim Stränger durfte nochmal ran und kam in der 80. Spielminute für Colin Thomas ins Spiel.

Ganz zum Schluss wird es nochmal hektisch

Nachdem das Freisenbrucher Team die restliche Spielzeit und damit seine Führung zunächst souverän runterzuspielen schien, wurde es kurz vor Ende dann doch noch einmal hektisch: Um die 80. Spielminute herum zog die ESG alle Register und wechselte innerhalb kürzester Zeit gleich dreimal. Und tatsächlich gelang in der 88. Minute durch den Mann mit der Nummer 11 auf dem Rücken, Mehdi Hamadi der erneute Anschlusstreffer zum 3-2.

Dem Spielverlauf entsprechend wurden die Schlussminuten dann doch noch spannender als erwartet. Bei der ESG hatte das 3-2 noch einmal für einen Funken Hoffnung gesorgt im Busch doch noch einen Punkt mitzunehmen. Gegen dieses Vorhaben wehrten sich die Freisenbrucher jedoch erfolgreich und brachten ihre Führung über die Zeit.

Mit dem Schlusspfiff hatte der TC damit nicht nur den nächsten Dreier in der Tasche, sondern behielt auch seine weiße Weste im Bergmannsbusch. Bisher konnte das Team von Schäfer und Elosgé jedes Spiel im heimischen Waldstadion für sich entscheiden und weist damit eine bomben-Heimbilanz auf. Acht Siege in acht Spiele, 24 von 24 möglichen Punkten.

Trotz der auswärts bislang sehr mageren Punkteausbeute (nur ein Zähler durch das Unentschieden bei TuS Holsterhausen) rutschen die Freisenbrucher damit wieder auf Rang sechs der Tabelle der Kreisliga A vor.

„Wir sind zufrieden mit dem Spiel. Die Einstellung hat gestimmt, wir haben Kampf- und Siegeswillen gezeigt und die Herausforderung gut angenommen. Trotz des Erfolgs ging der Blick nach Abpfiff sehr schnell bereits wieder in die Zukunft. Ich hatte das Gefühl, dass die Jungs jetzt heiß sind, nochmal nachzulegen. Und auch ich bin guter Dinge“, resümiert Trainer Schäfer.

Festzuhalten bleibt: Der erste Adventssonntag beschert den Freisenbruchern neben tollen Heimstatistiken wichtige drei Punkte und einen sechsten Tabellenrang nach Beendigung der Hinrunde. Bei regnerischem Wetter gelingt es dem Freisenbrucher Team gegen einen ebenfalls kampbereiten Gegner das Rennen zu machen. Am kommenden Sonntag trifft der TC Freisenbruch in seinem letzten Ligaspiel des Jahres 2018 auf Fortuna Bredeney, bevor es in die Winterpause geht.

Aufstellung

Spielerwechsel

Torschützen

TC Freisenbruch
3
:
2
ESG 99/06
Anstoss

02.12.2018

11:00 Uhr

Derby Faktor
3.21Kilometer
Spielort
Waldweg 14
45279 Essen
Tabelle
  • 4. SUS Niederbonsfeld
  • 5. SV Leite 19/65
  • 6. TC Freisenbruch
  • 7. FC Kray II
  • 8. SV Burgaltendorf II
Nächstes Spiel
TC Freisenbruch
vs.
SUS Niederbonsfeld
24.02.19 - 11:00