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„Wir liegen im Soll!“

„Wir liegen im Soll!“

04.01.2019
Teil 3 – Die Hinrunde 2018: Chefcoach Schäfer zur laufenden Saison

Nach Beendigung der Hinrunde startete der TC mit der Partie gegen Fortuna Bredeney bereits in die Rückrunde der laufenden Saison. Der Rückrundenauftakt läutete jedoch gleichzeitig auch die Winterpause der laufenden Spielzeit ein. Die Freisenbrucher mussten sich zunächst mit einem 4-4 Unentschieden zufriedengeben, bevor sich Mitte Februar im erneut die Chance bietet den ersten Auswärtssieg der Saison gegen Burgaltendorf II einzufahren. Die torreiche Begegnung gegen die Fortuna brachte nicht die lang herbeigesehnte Erlösung: Noch immer warten die Freisenbrucher auf ihren ersten Auswärts-Dreier. Bislang reichte es lediglich zu zwei Punkteteilungen auf auswärtigen Platzanlagen.

Umso stärker präsentierte sich das Team dafür jedoch bisher im Bergmannsbusch. Noch keinen einzigen Punkt ließ die Mannschaft von Chefcoach Peter Schäfer im eigenen Stadion liegen. Souverän fuhr das Team einen Sieg nach dem anderen ein. Die Heimstärke hat sich bislang als das absolute Erfolgskapital der Freisenbrucher entpuppt, aus der auch die aktuelle Platzierung auf dem sechsten Tabellenrang resultiert.

Lass uns zum Einstieg noch einmal Bezug auf eure letzte Partie gegen Fortuna Bredeney nehmen: Wie ärgerlich ist das Ergebnis vor dem Hintergrund, dass endlich der Auswärts-Knoten platzen sollte?

Natürlich ist es immer ärgerlich, wenn du in der Nachspielzeit noch ein Tor kassierst und dadurch Punkte weg sind. Die Punkte in Bredeney haben wir allerdings in der Anfangsphase verspielt.

Ihr habt euch im Sommer ausgiebig auf die laufende Saison vorbereitet, unter anderem wart ihr zum Trainingslager in Norden. Wie umfassend sieht euer Wintervorbereitungsprogramm aus?

Wie in jedem Jahr müssen wir im Bergmannsbusch sehr flexibel sein und wetterbedingt gucken, was überhaupt möglich ist.

Da nun gut die Hälfte der möglichen Punkte vergeben ist, bietet es sich zum Einstieg der Winterpause an, ein erstes Resümee zu ziehen? Wie lautet Dein Fazit zur ersten Saisonhälfte?

Trotz des großen Verletzungspechs liegen wir im Soll. Daher sind wir nicht unzufrieden. Auswärts müssen wir uns in der Rückrunde aber steigern.

Wie zufrieden bist du mit der Art und Weise, wie sich Dein Team bislang in den bisherigen Partien präsentiert hat? Sowohl fußballerisch aber auch hinsichtlich des Kampfgeistes und des Einsatzwillens der Mannschaft?

Kampfgeist und Einsatzwillen sind grundsätzlich da. Fußballerisch müssen wir wieder zulegen. Wenn man aber sieht, wie wir über weite Strecken der Hinrunde nominell aufgestellt waren, dann durfte man wohl auch keine großen Sprünge erwarten.

Was waren eure Schwächen in der bisherigen Spielzeit?

Die Auswärtsspiele und das Verletzungspech.

Die Bedingungen im Busch haben die Pläne der letzten Jahre oft zunichte gemacht!

Peter Schäfer
In den Wintermonaten ist die Asche im Bergmannsbusch häufig unbespielbar

Wie konkret hast Du schon geplant, woran Du mit deinem Team jetzt arbeiten wirst?

Konkret haben wir einiges vor, aber was man am Ende tatsächlich machen kann war in den letzten Jahren im Busch eine Lotterie.

Zeitweise habt ihr in der Hinrunde mit großen Personalsorgen zu kämpfen gehabt. Sind für die Winterpause Verstärkungen geplant oder wird der aktuelle Kader auch derjenige sein, mit dem ihr die Rückrunde bestreiten werdet?

Zrian Abdulla ist zu Preussen Eiberg gewechselt. Christian Brangenberg wurde vom SV Isinger verpflichtet. Es sollte noch ein neuer Torhüter kommen.

Nun mal zum Positiven: Was habt ihr bisher besonders gut gemacht, worauf gilt es Deiner Meinung nach auch im kommenden Jahr aufzubauen?

Definitiv der Zusammenhalt, Identifikation und die Atmosphäre in der Truppe.

Die Asche im Busch ist zu unserem Vorteil!

Peter Schäfer

Welche Parallelen siehst du bezüglich eurer Heimstärke und Auswärtsschwäche zur vorherigen Saison und wie begründest Du dir diese?

Eigentlich ist die Bilanz zur vergangenen Saison fast genau deckungsgleich. Wir spielen auf einem anderen Belag, als die meisten anderen Clubs, da liegt es nahe, dass man zu Hause einen Vorteil genießt und sich auswärts jedes Mal umstellen muss.

Wie viel trägt die Atmosphäre und die Gegebenheiten im Bergmannsbusch dazu bei, dass ihr zuhause so stark seid? Was macht für Dich das Waldstadion besonders?

Die Anlage ist halt sehr speziell, mit vielen Eigenarten. Ich fühle mich dort sehr wohl, wenngleich die Asche und auch das Gebäude natürlich nicht mehr annähernd zeitgemäß sind.

Trotzdem strebt ihr einen Wechsel auf eine Kunstrasenanlage an. Würde das nicht bei vielen sowohl mit einem lachenden als auch mit einem weinenden Auge aufgenommen werden?

Natürlich, aber man muss so realistisch sein und sehen, dass der Verein im Busch mehr und mehr an seine Grenzen stößt.

Du hälst dieses Bestreben aber definitiv dennoch für den richtigen Weg, wenn man zukunftsorientiert plant und denkt?

Absolut.

Im Sommer musstet ihr zwar einige Abgänge hinnehmen, habt euch jedoch auch mit Neuzugängen verstärkt. Neben Dominik Ludat und Dennis Schwager sind auch Björn Förster und Sami Antonio neu zur Mannschaft dazugestoßen. Wie schnell hat das Team in der laufenden Spielzeit zueinander gefunden?

Dominik Ludat ist erst im Verlaufe der Hinrunde dazugestoßen und fehlt nun auch schon länger verletzungsbedingt. Er ist quasi ein Winterneuzugang. Die anderen Jungs waren eigentlich alle sehr schnell integriert, auch durch das Trainingslager.

Wie gut sind die Neuzugänge deiner Meinung nach eingeschlagen? Oder benötigt der ein oder andere noch ein wenig Zeit, um sein volles Potenzial abrufen zu können?

Sami ist ja praktisch eingeschlagen wie eine Bombe. Er hat vor allem zu Saisonbeginn sehr gute Spiele gemacht. Leider konnte er das Niveau noch nicht konstant halten, aber er ist gerade 19 geworden und ich denke, bei so jungen Spielern ist das auch ein Stück weit normal. An ihm werden wir noch Freude haben, da bin ich mir sicher. Björn Förster und Dennis Schwager waren leider beide auch immer wieder verletzt, aber bei beiden konnte man sehen, dass sie uns verstärken, wenn sie denn gesund auf dem Platz stehen können.

Die vier Freisenbrucher Neuzugänge: Sami Antonio, Björn Förster, Dennis Schwager und Dominik Ludat

 

Teil 1 - Rückblick: Vom sportlichen Leiter zum Cheftrainer                                                                               http://www.tc-freisenbruch.de/grosses-interview-zum-jahresabschluss/790.html

Teil 2 – Die Rückrunde 2018: Saisonabschluss als Tabellenfünfter                                                                http://www.tc-freisenbruch.de/es-hat-sich-vieles-getan/792.html

 

Tabelle
  • 4. SUS Niederbonsfeld
  • 5. SV Leite 19/65
  • 6. TC Freisenbruch
  • 7. FC Kray II
  • 8. SV Burgaltendorf II
Nächstes Spiel
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vs.
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27.01.19 - 11:00