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»Wir sind gut ins Ziel gekommen«

»Wir sind gut ins Ziel gekommen«

02.07.2018
Peter Schäfer blickt auf die letzte Saison zurück

Freisenbruchs Trainer Peter Schäfer ist im Bergmannsbusch als Tausendsassa bekannt. Zunächst brachte er gemeinsam mit Peter Wingen und Gerrit Kremer das Konzept "Dein Club - Du Entscheidest" auf den Platz. Dann hatte er als sportlicher Leiter großen Anteil am souveränen Aufstieg in die Kreisliga A. Nach dem Rücktritt in der Hinrunde von Trainer Sven Zocher übernahm er als Interimscoach das Traineramt und wurde nun von den Managern im Amt bestätigt.

Wir haben uns mit ihm über die abgelaufene Saison unterhalten.

Die Online-Manager haben dich im Amt als Trainer bestätigt. Macht dich diese Entscheidung stolz?

Stolz ist etwas hoch gegriffen, aber natürlich ist es schön für einen Trainer, wenn er weiß, dass er Rückendeckung genießt. Ob das nun durch einen Präsidenten, einen Vorstand oder durch über 600 Online-Manager passiert.

Platz fünf in der abgelaufenen Saison. Bist du mit dem abschneiden zufrieden?

Platz sechs war das ausgesprochene Saisonziel. Mit Platz fünf am Ende sind wir also gut ins Ziel gekommen.

Der FC Stoppenberg in der letzten Saison ähnlich souverän wie wir aus der Kreisliga B in die A-Liga aufgestiegen. Und musste in der Parallelliga in die Relegation. Lässt das unser Abschneiden als Aufsteiger noch besser aussehen?

Wir schauen grundsätzlich auf uns und nicht auf andere. Als Aufsteiger ist Platz sechs als Saisonziel auch sicherlich sehr mutig. Aber wir haben es geschafft, also war es auch nicht falsch. Es ist eher so, dass wir innerhalb der Mannschaft noch mehr gewollt hätten. Das ist auf der einen Seite gut, weil es zeigt, wie ehrgeizig die Mannschaft dann doch ist und sich über verlorene Punkte ärgert.

Auf der anderen Seite muss man dann natürlich aufpassen, dass es nicht ins Negative umschlägt. In diesem Moment macht es dann Sinn auch einmal zu schauen, wo man eigentlich selbst herkommt. Wir haben in den letzten zwei-drei Jahren als Mannschaft und auch als Verein eine ganz tolle Entwicklung hingelegt. Natürlich wollen wir diese fortführen, dazu gehören aber auch mal kleinere Schritte oder im Härtefall auch mal ein Rückschritt, um dann vielleicht wieder zwei Schritte nach vorne machen zu können.

Wir müssen immer im Blick behalten, wo wir herkommen

Peter Schäfer

Stürmer Kevin Maskow hat in der Rückrunde 19 Tore erzielt. Glaubst du das für uns mehr als „nur“ der fünfte Platz drin gewesen wäre, wenn er schon im Sommer zu uns gewechselt wäre und nicht erst im Winter?

Alles hat seine Zeit. Kevin ist super eingeschlagen. Er fühlt sich wohl und hat hier bisher super Leistung gebracht. Ich freue mich, dass es im Winter geklappt hat. Eigentlich waren es ja sogar 20 Tore. Am letzten Spieltag wurde ein Tor einem anderen Spieler zugesprochen.

Welche Lehren ziehst du aus deiner ersten Saison als Chef-Trainer im Seniorenbereich?

Es ist für mich natürlich auch neu. In vielen Bereichen ist es auch tatsächlich etwas grundlegend anderes. Aber es gibt auch viele Parallelen. Im Nachwuchsbereich macht man zum Beispiel vieles spielerisch, abgesehen von vielen Spielformen macht man auch aus einfachen Passspielübungen oder Sprinttraining kleine Wettkämpfe. Das funktioniert auch bei Senioren. Die Jungs wollen auch im Training immer gewinnen und möglichst viel spielen.

Als Aufsteiger ist Preußen Eiberg in der Vorsaison sechster geworden und letzte Saison sang und klanglos abgestiegen. Wir sind als Aufsteiger fünfter geworden. Ist das ein warnendes Beispiel für uns oder siehst du das relativ entspannt?

Wir sind nicht Preußen Eiberg.

Bleiben wir bei Preußen Eiberg. Schwingt etwas Schadenfreude bei dir mit, dass der direkte Nachbar abgestiegen ist?

Überhaupt nicht. Im Gegenteil. Wir haben uns nach dem Aufstieg gefreut endlich wieder die Derbys spielen zu können. Jetzt treffen wir uns leider nur bei den Steeler Meisterschaften. Abgesehen davon haben wir ja untereinander auch ein sehr gutes Verhältnis und kennen uns seit vielen Jahren.

In der letzten Saison waren im Busch über 650 Zuschauer beim Derby zu Gast. Welche Auswirkungen hat das fehlende Heimspiel in unserer Etat-Planung?

Da bin ich der falsche Ansprechpartner, aber es wird natürlich schwierig, ohne das Derby den Zuschauerschnitt erneut zu steigern. Das ist uns in den letzten drei Jahren gelungen. Trotzdem hatten wir in der vergangenen Saison weniger Einnahmen, als im Aufstiegsjahr durch Eintritt und Catering. Es hängt also auch nicht alleine an den Zuschauerzahlen.

Joel Feld
Spiele: 0
Tore: 0
Spielerprofil

In der abgelaufenen Saison haben einige Spieler mit langfristigen Verletzungen zu kämpfen gehabt. Kannst du uns erzählen wie es bei ihnen aussieht?

Joel Feld wird mit einem Fußbruch noch länger fehlen und erst im Verlaufe der Hinrunde da zu stoßen. Tim Stränger ist nach seiner komplizierten Knie-OP auf einem guten Wege, wird aber auch noch weiter ausfallen, vielleicht sogar erst zur Rückrunde einsteigen. Andy Wehmöller wird nach Knie-OP ebenfalls noch weiter ausfallen und zumindest die ersten Saisonspiele wohl fehlen. Bei Kuvinthan Yogarathnam und Maurice Peus werden wir im Verlaufe der Vorbereitung langsam gucken, was so geht. Bei den beiden habe ich die Hoffnung, dass sie vielleicht zum Saisonstart fit sind.

Gibt es schon Neuigkeiten zu einem möglichen Umzug des Vereins zum Sachsenring?

Wir führen weiter Gespräche mit verschiedenen Seiten, um zu gucken, was da am Ende für uns möglich ist. Fakt ist: Unsere Einwicklung ist absolut positiv, aber ohne Kunstrasen wird es von Jahr zu Jahr schwieriger!

Tabelle
    Nächstes Spiel
    ESG 99/06
    vs.
    TC Freisenbruch
    27.07.18 - 19:00