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Wohin mit Steve Feind?

Wohin mit Steve Feind?

09.08.2016
Teammanager suchen die passende Position

Freisenbruchs Neuzugang Steve Feind gehört zu den unumstritten Leistungsträgern im Kader der ersten Mannschaft. Bereits fünf Mal wurde Feind von den Teammanagern des TC Freisenbruch zum „Man of the Match“ gewählt. 

Steve Feind
Spiele: 24
Tore: 4
Spielerprofil

Unklar ist aber noch die Position des 26-jährigen. Er würde am liebsten in der rechten Verteidigung auflaufen. In den ersten Vorbereitungsspielen wurde er von den Teammanagern in der Innenverteidigung aufgestellt. Später wanderte er auf Wunsch von Trainer Mike Möllensiep ins Defensive Mittelfeld.

Mit seinem letzten Verein, TuS Holsterhausen, holte der Deutsch-Ghanaer die Meisterschaft in der Kreisliga A und schaffte damit den Aufstieg in die Bezirksliga. Zuvor sammelte er auch schon Erfahrung in der Landes- und Verbandsliga.

„Ich sehe mich in der rechten Verteidigung, aber wenn die Teammanager mich im defensiven Mittelfeld sehen, passe ich mich an. Ich stell mich zur Verfügung, wenn ich helfen kann“, erzählt Steve Feind.

Torhüter Sascha Flesch würde sich freuen, wenn Steve Feind direkt vor ihm in der Innenverteidigung spielen würde: „Ich sehe Steve am stärksten in der Innenverteidigung. Er strahlt eine sehr große Ruhe aus. Wenn er bei den Testspielen vor mir gespielt hat, habe ich mich am wohlsten gefühlt.“
Flesch differenziert aber und kann sich vorstellen, dass es für die Mannschaft am besten wäre, wenn Feind im Defensiven Mittelfeld spielt: „ Für die Mannschaft wäre er im Defensiven Mittelfeld besser aufgehoben, weil er auch sehr viel abräumt. Klar sind Schadstoff (a.d. Red.: Marvin Schadhof) und Heiko Basel auch gut, aber Steve macht seine Sache da auch sehr gut, weil er auch sehr kopfballstark ist und sehr viel wegräumt. Er schaltet sich dann auch oft nach vorne ein. Das habe ich bei den anderen beiden noch nicht so oft gesehen. Daher würde ich ihn auch dort sehen, aber als Torwart ist Steve für mich einer, der in der Innenverteidigung spielen sollte.“ 

Vorstandsmitglied Peter Schäfer, der vor der Saison die Mannschaft zusammen gestellt hat, würde den Neuzugang vom TuS Holsterhausen am liebsten in der Innenverteidigung sehen: „Am stärksten sehe ich Steve als rechten Verteidiger, in unserem Kader haben wir mit dem Olli Machon aber auch eine gute Alternative und daher sehe ich Steve auch eher Zentral. Ich kann mir grundsätzlich bei Steve alles vorstellen. In der Innenverteidigung und auch als rechter Verteidiger. Sechser kann er mit Sicherheit auch spielen und mit Sicherheit auch gut, ich weiß aber, dass es nicht unbedingt seine Lieblingsposition ist. Von daher würde ich ihn eher in der Viererkette sehen.“

Ich kann mir grundsätzlich bei Steve alles vorstellen

Peter Schäfer

Sascha Zang, der mit Steve Feind um einen Platz in der Innenverteidigung oder im Defensiven Mittelfeld um einen Platz in der Mannschaft konkurriert, sieht Feind ebenfalls in der Viererkette: „Verteidiger ist seine Wunschposition. Seine Stärken und Schwächen hat ja wohl jeder oft genug gesehen. Auf der sechs hat er meiner Meinung nach nichts zu suchen.“ 

„Zange“ spielte bereits in der A-Jugend mit Feind zusammen und beschreibt den deutsch/ghanaer wie folgt: „Steve ist Dribbelstark, er ist laufstark und schnell. Meiner Meinung nach ist er kein sechser. Er ist kein Kopfballmonster und auch kein Zweikampfmonster.“

Co-Trainer Ingo Elosge schreibt ihm aber genau das Zweikampf-Attribut zu: „Steve Feind sehe ich ganz klar als rechter Verteidiger. Unheimlich zweikampfstark, unheimlich laufstark, Übersicht, drang nach vorne, schaltet sich immer wieder mit ins Offensivspiel mit ein. Für mich ist er ein optimaler rechter Verteidiger.“

Für mich ist er ein optimaler rechter Verteidiger

Co-Trainer Ingo Elosge

Sollte Steve Feind als rechter Verteidiger auflaufen, würde Oliver Machon seinen Stammplatz verlieren. 
Machon hält den ehemaligen Verbandsliga Spieler für einen sehr variablen Kicker: „Steve hat gegen den Bader SV (a.d.Red.: 2:1 Sieg für den TC Freisenbruch) wieder auf drei verschiedenen Positionen gespielt. Er hat angefangen im defensiven Mittelfeld und ist später für mich nach hinten recht gerückt und später hat er auch noch im rechten Mittelfeld gespielt.
Wenn man mannschaftsdienlich denkt, dann sollte er mit seiner Ballsicherheit und Ruhe in der Zentralen spielen. Entweder in der Innenverteidigung oder im Defensiven Mittelfeld. Da gibt er der Mannschaft die meiste Sicherheit.“

Chef-Trainer Mike Möllensiep würde Feind gerne variabel einsetzen: „Ich glaube, dass Steve unglaublich stark ist in der Innenverteidigerposition und auf der sechser Position.
Solange aber Mike Manske noch nicht Einsatzbereit ist, kann er für uns unglaublich wichtig werden im zentralen Mittelfeld. Er kann ein Spiel lesen und ist auch unglaublich gut am Ball. Auch sein Kopfballspiel ist sehr stark. Deswegen würde ich ihn im Moment, gerne auf der sechser Position sehen. Wenn aber Heiko Basel wieder da ist und Mike Manske dazu kommt, dann könnte ich mir auch vorstellen, das er wieder in der Innenverteidigung spielen soll.

Auf welcher Position soll Steve Feind spielen?

Beim TC Freisenbruch stellt nicht Trainer Mike Möllensiep die Mannschaft auf, sondern die Online-Teammanager. Deshalb ist auch Möllensieps Wunsch, Feind derzeit im Defensiven Mittelfeld aufzustellen, nur ein Wunsch. Denn das letzte Wort haben die Online-Teammanager.

Tabelle
  • 4. SUS Niederbonsfeld
  • 5. SV Leite 19/65
  • 6. TC Freisenbruch
  • 7. FC Kray II
  • 8. SV Burgaltendorf II
Nächstes Spiel
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vs.
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27.01.19 - 11:00