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Zu Gast beim Favoriten

Zu Gast beim Favoriten

24.08.2017
Gegner-Portrait: Heisinger SV

Nach dem 2:2 gegen den FSV Kettwig wartet die nächste Herausforderung auf den TC Freisenbruch. Die Mannschaft der Online-Teammanager muss auf die Ruhrhalbinsel zum Heisinger SV reisen. Der HSV gehörte vor der Saison zu den großen Favoriten auf den Aufstieg. Am ersten Spieltag konnte die Elf von Trainer Sascha Behnke dies mit einem 5:0 Erfolg über den Bezirksliga-Absteiger FC Kray untermauern.

 

Beim Heisinger SV spielen zahlreiche Spieler die bereits in höheren Ligen ihre Fußstapfen hinterlassen haben. Marvin Warnaß und Erhan Azatoglu spielten bereits in der Landesliga. Caglayan "Charly" Mumcu lief schon in der fünftklassigen NRW Liga für Schwarz Weiß Essen auf. Eine Erfahrung die er sich mit  Mike Dzierzon teilen kann. Stand-By Spieler Philipp Penders spielte ebenfalls für den ETB in dieser Spielklasse. Torhüter Chris Kröhnert stand sogar schon in der Regionalliga für den TSV Schilksee zwischen den Pfosten.
Sturmtank Niklas Nadolny setze sich vor zwei Jahren in der Kreisliga A mit 40 Treffern in 31 Spielen die Torjäger-Kanone auf. "Niklas ist nicht der Edeltechniker. Aber seine Torquote hat bisher in jeder Mannschaft gestimmt", zitierte damals die WAZ, den heutigen sportlichen Leiter des TC Freisenbruch Peter Schäfer (damals noch Jugendleiter beim ETB SW Essen).

Die Favoritenrolle ist vor dem Spiel also klar verteilt. Der Heisinger SV will nach dem Auftakterfolg auch zu hause zeigen, dass sie zurecht der Aufstiegsfavorit sind.

Beim TC Freisenbruch spielen mit Oliver Machon und Elias Windscheid  zwei Spieler die in der Jugend für den Heisinger SV ihre Schuhe geschnürt haben. Windscheid ist erst diesen Sommer von der Uhlenstrasse in den Bergmannsbusch gewechselt. Der 20jährige gehörte in der letzten Saison zunächst zum Kader der ersten Mannschaft, konnte sich aber dort nicht durchsetzen und verstärkte dann die zweite Mannschaft des Vereins.

In der Sommervorbereitung trafen beide Mannschaften bereits im Rahmen des Preußen Cups aufeinander. Damals setzte sich der Heisinger SV mit 2:0 durch. Beide Vereine schickten  in diesem Spiel aber nicht ihre stärkste Formation ins Rennen.

In der letzten Saison traf der TC Freisenbruch schon auf die Zweitvertretung des Clubs. Im Hinspiel vor über 200 Zuschauern setzte sich der TC mit 2:0 durch. Im Rückspiel verstärkte der Heisinger SV seine zweite Mannschaft mit Spielern aus Team 1, aber der TC konnte dank eines 3:0 Erfolgs die Oberhand behalten.

Die letzte Kreisliga A Saison schloss der Heisinger SV mit einem starken vierten Tabellenplatz ab. Aber auch mit großen Abstand auf die eigentlich anvisierten Aufstiegsplätze.

Heimat von Jens Lehmann

Aus der Jugendabteilung des Heisinger SV stammt der ehemalige Nationaltorhüter Jens Lehmann. Der heutige Co-Trainer von Arsenal London organisierte über den DFB dem Heisinger SV ein kleines Kunstrasen-Spielfeld und schrieb bei der Eröffnung des Platzes fleißig Autogramme. Neben dem kleinem Kunstrasen-Spielfeld verfügt der Heisinger SV über einen großen Kunstrasen sowie über ein kleinen Ascheplatz.

vs.
Tabelle
  • 4. SV Leite 19/65
  • 5. SUS Niederbonsfeld
  • 6. TC Freisenbruch
  • 7. SF Niederwenigern II
  • 8. Teutonia Überruhr
Nächstes Spiel
TC Freisenbruch
vs.
SC Werden-Heidhausen
26.05.19 - 11:00