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»Das ist eine Aufgabe, die durchaus machbar ist«

»Das ist eine Aufgabe, die durchaus machbar ist«

12.11.2016
Antonio Sanchez (Trainer DJK Winfried Essen-Huttrop) im Interview

Der Favoritenschreck aus Huttrop ist am Sonntag zu Gast beim TCF. Wir haben mit Antonio Sanchez, dem Cheftrainer der DJK Winfried Essen-Huttrop, gesprochen und ihn vor dem Spiel am Sonntag ein paar Fragen gestellt. Unter anderem konnten wir ihm entlocken, wie es um den Einsatz des „anonymen“ Torjägers Mirko Krüger steht und was seine Ziele für Sonntag sind.

Herr Sanchez, wie sieht Ihre Personalsituation vor dem Spiel am Sonntag aus?

Wir sind in den letzten Wochen sehr, sehr dünn besetzt, da wir den ein oder anderen Verletzten zu beklagen haben beziehungsweise, typisch für die Liga, auch einige beruflich verhindert sind. So ist es teilweise auch dazu gekommen, dass wir selbst als Trainer noch mit ins Spielgeschehen eingegriffen haben.

Wie sieht es speziell mit ihrem Topspieler und Torjäger Mirko Krüger aus?

Bisher sieht es gut aus, dass er spielen wird. Ich gehe davon aus, dass er am Sonntag im Kader stehen wird.

Was macht Mirko Krüger denn aus?

Er ist ein sehr versierter Spieler. Er ist jemand, der innerhalb von Millisekunden komplexe Themen aufgreifen kann und Lösungen findet. Auch unter Druck findet er so immer wieder eine Möglichkeit, doch noch mit dem Ball am Spieler vorbeizukommen. Er kann sich sehr schnell an die Gegebenheiten vor Ort einstellen und bringt eine Qualität mit, die es ihm auch erlauben würde einige Ligen höher zu spielen.

Freisenbruch hat bisher die einzigen Punkte diese Saison gegen Bredeney liegengelassen, die genau wie Ihre Mannschaft ein Aufsteiger ist. Nehmen Sie sich also ein Beispiel an Fortuna Bredeney?

Ja das zeigt vor allem, dass auch Freisenbruch nur menschliche Spieler hat, die auch mal Fehler machen können und eine gewisse Tagesform haben. Am Ende des Tages wird derjenige gewinnen, der die wenigsten Fehler macht. Aber auch Freisenbruch kann Punkte liegen lassen, die sie eigentlich schon fest eingeplant hatten. Gegen Teutonia Überruhr haben wir ja auch ein sehr, sehr gutes Spiel abgeliefert, wo wir mit etwas Glück auch durchaus als Sieger hätten vom Platz gehen können. Ich denke, dass ist eine Aufgabe, die durchaus machbar ist. Zumindest, wenn wir in der Lage sind, dass jeder 100% abrufen kann.

Gegen den Tabellenführer will jeder gewinnen

Antonio Sanchez

Wie zufrieden sind Sie mit dem bisherigen Saisonverlauf?

Wir sind Aufsteiger und haben einen tollen Kader zusammenbekommen ohne irgendwelche finanziellen Background. Wir haben elf Freunde gesucht und die auch gefunden. Im Grunde genommen ist das eine Spaßtruppe, die zusammengefunden hat und tolle Ergebnisse abliefert.

Mike Möllensiep ist mittlerweile Spielertrainer und auch Sie spielen des Öfteren bei Ihrer Mannschaft mit. Wie entscheiden Sie, ob Sie sich einwechseln?

Jeder Sonntag ist ein neues Spiel mit neuem Glück. Es ist egal, wer spielt. Ich muss die Entscheidungen auf dem Spielfeld selbst treffen und da dann zeigen, dass ich es mehr will. Fußball spielen und gewinnen hat ja auch viel mit Willen zu tun. So kann die technisch schlechtere Mannschaft auch schon mal die vermeintlich stärkere schlagen. Einfach, weil sie den größeren Siegeswillen auf dem Platz hat.

Gegen Teutonia Überruhr (2.), SV Isinger (3.) und den Heisinger SV (4.) gab es jeweils ein Unentschieden. Warum können sie gut gegen Favoriten?

Man kann es ein bisschen mit der Bundesliga vergleichen, auch wenn der Vergleich ein bisschen groß gerät. Gegen Bayern München sind alle immer ein bisschen extra motiviert, um zu gewinnen. Das gleiche Schicksal wird auch Freisenbruch haben. Gegen den Tabellenführer will jeder gewinnen oder zumindest punkten, da braucht man keinen Spieler mehr motivieren. Einen vermeintlich einfacheren Gegner nimmt man schon mal auf die leichte Schulter und hat dann die falsche Einstellung an dem Tag, dass führt dann oft zu Überraschungsergebnissen.

Was ist das Ziel für das Spiel am Sonntag?

Wir wollen uns geschlossen als Mannschaft präsentieren und durchaus die Chance nutzen den ein oder anderen Punkt zu entführen. Wir wissen, dass wir ganz klar als Underdog anreisen und Freisenbruch die Favoritenrolle hat. Das hat uns aber immer ganz gut gelegen, wenn wir nicht der Favorit waren. Wir hoffen auf ein bisschen Fortune und dass wir dann doch mit einem Remis, wie wir es gerne gegen die Favoriten tun, nach Hause fahren.

Ein selbstbewusster Gegner kündigt sich an

Wer soll diesem Selbstbewusstsein entgegentreten? Mike Möllensiep hat seine Empfehlung abgegeben, aber folgen ihm die Teammanager? Du kannst deine Stimme abgeben und entscheiden, wer Sonntag auf dem Platz stehen soll!

vs.
Tabelle
  • 9. GTSV Essen
  • 10. ESG 99/06
  • 11. TC Freisenbruch
  • 12. 84/10 Bergeborbeck
  • 13. SG Schönebeck
Nächstes Spiel
TC Freisenbruch
vs.
SG Schönebeck
25.04.21 - 11:00